Barbara Weigand
 Schippacher Jungfrau und Seherin
           St. Antonius-Kirche wo Barbara Weigand fast immer die Tabernakel-Ehrenwache abhielt.
 

Tabernakel-Ehrenwache

Eucharistischer Liebesbund

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Hl. Paschalis Baylon
Schutzpatron dieser Webseite

Nach der Weisung des Papstes Leo XIII. wurde zum Patron der Sakramentskirche in Schippach der Schutzpatron aller eucharistischen Vereinigungen und Werke, der
hl. Paschalis Baylon bestimmt.

Der heilige Paschalis Baylon: Patron aller Verehrer des heiligen Sakramentes allgemein aber auch der Patron der ewigen Anbetung im Geist und in der Wahrheit, wie ein Blick auf das gegenüberstehende Bild erkennen läßt: Die Monstranz, vor der Paschalis kniet, steht nicht auf einem Altar, sondern auf Wolken! Das will sagen: Paschalis hatte die Monstranz in seinem Leben ständig im Geiste vor Augen - und der Herr schenkte ihm ob seines Lebens ständiger Selbstverleugnung • die Gnade der geistlichen Gottesschau!

Sakramentskirche

Im Frühjahr 1914 hatten glaubenseifrige Priester und Laien mit dem Bau der Sakramentskirche begonnen.

Durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges wurde der Bau vorübergehend unterbrochen und 1915 wieder aufgenommen.

Infolge einer alle Gesetze der Wahrhaftigkeit mißachtenden Zeitungshetze ist der Bau der Schippacher Sakramentskirche im März 1916 behördlich eingestellt worden.


Das Gelände der Baustelle nach Einstellung der Arbeiten.

Lesen sie hierzu hier das von Msgr. Dr. Dr. Wilhelm Büttner verfasste Buch: ENTHÜLLUNGEN UND
URKUNDLICHE BEWEISFÜHRUNG

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Mobilmachung
durch Sühne und Selbstheiligung

 
 

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Zum mitbeten

 
Euch. Rosenkranz
Bilddatei
  Im Auftrag des Herrn
    Sinn der „Liebesbitte“ Jesu Christi
  Wo bleibe Ich nun, euer Herr und Gott?
  Der Eucharistische Liebesbund des Heiligsten Herzens Jesu – Das Rettungsmittel für diese Zeit
  Nur durch innige Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes vollzieht sich der ersehnte Wandel
  Statuten des Gebetsbundes –katholisch beten, die Kirche Gottes lieben, – marianisch leben
  Aufnahme und Weihegebet des Eucharistischen Liebesbundes
  Aufopferungsgebete am Morgen und Abend
  Glaubenszeugnis und Bekennermut, Sühnen und Beten
     
  Barbara Weigand kündigt furchtbare Kriege an
  Gott droht dem Frauengeschlecht harte Strafen an
  „Prüfet alles! Was gut ist, behaltet!“
  Verehrung und Verherrlichung der heiligen Eucharistie
  Satan weiß um Seine baldige Vernichtung
  Ihr Bischöfe und Priester, hört die Stimme Eures Herrn!
  Die Muttergottes mahnt die Diener Gottes
  Was sagen uns die Offenbarungen an Barbara Weigand?
  Durch Kampf zum Sieg, - die Hölle überwinden
  Barbara Weigand als Prophetin bestätigt
  Verwüstung und Heimsuchung
  Ein letztes Wort:
     
  Aussagen der Dämonen über die Offenbarungen Barbara Weigand, laut den Tonaufnahmen Anneliese Michel !
  Die Bibel beweist sich in der Prophetie selbst

Der Herr: „Ein sehr ernstes Bild möchte Ich dir heute vor Augen führen, das nun oft deinen Geist beschäftigen soll. Wenn ein Feldherr eine Schlacht in Aussicht hat, dann ist er auch bemüht, sein Heer in guter Verfassung zu wissen und lässt sie dann auch mit allen erforderlichen Waffen ausrüsten. Der politische Krieg nun, wie war er ein Vorbild für das, was nun für Meine heilige Kirche anbricht. Ich als oberster Feldherr dieses nun drohenden Kirchenkrieges, Ich will nun auch Mein Heer sammeln, die sich ganz zu Meinem Kreuz und Meiner Fahne stellt, will sie nun ausbilden und mit Waffen versehen, die dem Feinde dann zum Zusammenbruch werden müssen.

Nun will Ich den Gnadenschatz Meines göttlichen Herzens, den Ich für diese letzten Zeiten aufbewahrt habe, gänzlich öffnen und durch Meinen geliebten Stellvertreter, Papst Benedikt, austeilen lassen. Zu diesem Heere, das Ich nun zur Mobilmachung aufrufe, gehört an erster Stelle die Schar der Seelenhirten, die Priester. Du hast voriges Jahr Meinem geliebten Benedikt Meine Wünsche überbringen dürfen, doch dieses Jahr noch musst du ihm nicht nur Meine Wünsche, sondern sogar Meine Befehle überbringen, denn sonst könnte Meine heilige Kirche unausgerüstet auf den Kampfplatz treten müssen, denn der Feind ist eifrig daran, sich aufzurüsten. Wenn dann die wirklich guten und eifrigen Priester fest zum Heiligen Stuhl stehen, dann müssen auch die wahrhaft guten Laien auf diese so furchtbar ernste Zeit aufmerksam gemacht und durch Einführung des Sühneordens des göttlichen Herzens zur Heilung geführt werden. Eine strengere Regel als die bisherigen des Dritten Orden wird dann ihnen übergeben, und Meine Gnade wird ihnen durch Benützung aller dargebotenen Gnadenmittel reichlich zufließen. Hauptbedingung: tägliche heilige Kommunion, eifrige Verehrung Meines göttlichen Herzens, vollkommene Andacht zu Maria, Verehrung des kostbaren Blutes, Einhaltung der Sühnemesse, Beitritt zur Ehrenwache, eifrige Verehrung der Heiligen und der Engel.

Aus allen Altern und Geschlechtern muss dieses Heer bestehen, und der Schlachtruf muss nun vorläufig heißen: Selbstheiligung. In jede einzelne Seele werde Ich verschiedene besondere Gnaden einlegen, damit dann alle ein Ganzes ausmachen. Ja, dieses Heer aufgereiht zur Schlacht, wie wird es dann dem Satan furchtbar werden, wenn alle ausgerüstet sind mit dem Schilde des Glaubens, dem Panzer der Gerechtigkeit und dem Helm des Heiles. Mag dann auch der Satan seine Angriffe unternehmen, er wird dieses Heer niemals besiegen, denn sie werden auf ihrer Stirne Mein Siegel tragen, und einmal wird dann der Tag kommen, wo Meine Kirche glorreich auferstehen wird.“

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Im Auftrag des Herrn

In den Jahren 1936 bis 1939 wendete Sich der Herr an ein von Ihm zuvor gleichfalls gebildetes Werkzeug, um es für die Aufnahme Seiner „Liebesbitte“ vorzubereiten, die Er der Welt als ein Geschenk zur Rettung Seiner erwählten Seelen bereiten wollte. Das Buch „Rettet die Welt - Die Heilsbotschaft des göttlichen Herzens“ hat nach seinem erstmaligen Erscheinen ein solches Aufsehen in der katholischen Öffentlichkeit erweckt, wie kaum ein anderes Buch solcher Art. Das Buch erhebt den Anspruch, im Auftrag des Herrn Selbst verfasst und herausgegeben zu sein, ähnlich wie dem der Schippacher Jungfrau und Seherin Barbara Weigand; auch sie wurde vom Herrn ausdrücklich verpflichtet, Seine umfassenden Botschaften an die Menschheit aufzuschreiben und zur Verbreitung zu führen. Auch sie wurde in vielen Jahren der Leidensbereitung und der Heranbildung von Fähigkeiten dafür vorbereitet, und auch sie hat für diese einzigartige herausgehobenen Gnaden viel Leiden, Entbehrungen und Verfolgungen auf sich nehmen müssen.

Immer wieder lässt der Herr Seine auserwählten Seelen wissen, dass jedwede Gnaden und Bevorzugungen durch Leid und Sühneopfer „verdient“ werden müssen, wobei sich dabei der Herr immer sehr barmherzig und voll der Güte erweist, weil Er dabei erkennen muss, dass die Menschheitsgeneration von heute solchen geistlichen Anforderungen nur in den wenigsten Fällen gewachsen ist, vielmehr die körperliche und seelische Verfassung auch solcher Seelen höchst schwächlich ausgebildet sind und auch das uneingeschränkte Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit nur sehr unzureichend ausgeprägt sind. Diese „Liebesbitte“ Gottes hat einen für damalige Zeiten einen ungeahnten Zuspruch und eine ungeahnte Verbreitung gefunden. Darin sind die Tugenden einer miterlösenden Seele, das schlichte Leben der Gottgeweihten und das apostolische Bekenntnis der gottgewollten Seelen tiefgreifend, höchst wirksam und Glückseligkeit versprechend in einer Folge von Belehrungen durch den Herrn beschrieben, wie sie schöner nirgendwo anders stehen können als nur dort, wo der Herr Selbst zu Seinen Menschenkindern spricht. Jedoch muss der Mensch aber zu einem solchen Rettungsangebot Gottes auch seine Zustimmung geben, sich darauf einlassen, was der Herr von ihm verlangt. Er muss mitwirken, die von Gott angebotene Gnade der Erlösung zu erstreiten. Das können und wollen aber nur Menschen, die in sich eine wahre Sehnsucht nach Errettung und Erlösung haben, nicht die, die in den Tag hineinleben und sprichwörtlich den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, oder die bisher noch gar nichts oder nicht viel über das Mysticum Jesu Christi gehört haben.

Die Sehnsucht nach Teilnahme an der Erlösung setzt eine Interessenslage voraus, die über dem Tagwerk und dem täglichen Geschehen liegen muss und die auch bedingt, dass der Mensch sein eigenes Bewusstsein ganz auf Gott ausrichtet. Ja, es braucht schon eine ganz erhebliche Mitwirkung und Feuer, vielleicht auch Liebesglut, Jesus und Maria nahe zu sein, in Ihren vereinigten Herzen. Wenn man aber erst darin verankert ist, dann spürt man diese Feuersglut, diesen Liebesstrom, in den man eingebettet wird und der uns nicht mehr loslässt. Dann wird man zu einer solchen auserwählten Seele, wie sie unser Herr und Gott Jesus Christus in Seiner „Liebesbitte“ nennt und er sie sodann beim Namen ruft und um Gefolgschaft bittet, alles an der Hand und in der fürsorglichen Liebe der Mutter des Herrn, MARIA.

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Sinn der „Liebesbitte“ Jesu Christi ist eine reine Liebe zu Jesu Christi und Seiner jungfräulichen Mutter Mariä

Ihrem ganzen Sinn nach will Seine „Liebesbitte“ ein großer Hebel sein, der viele Seelen, die durch das Schwergewicht ihres selbstsüchtigen Ichs noch so sehr an Irdisches und Menschliches gebunden sind, emporheben möchte, um sie dem großen Werk der Erlösung dienstbar zu machen. „Denn Ich bedarf euer dringend und immer dringender! Ihr gottgeweihten Seelen, würdet ihr es doch fassen und auf Meine Liebe antworten.“ Berufene Zeugen haben es sich zur heiligen Pflicht gemacht, diesen kostbaren Auftrag des göttlichen Erlösers zu erfüllen: Seine Liebesbitte und den Zweck und Ziel bekanntzumachen, und auch jener begnadeten Seele zu gedenken, an welche dieser göttliche Liebesruf ergangen ist.“

Was ist die „Liebesbitte“ des gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus anderes als der „Eucharistische Liebesbund Seines göttlichen Herzens Jesu“.

Jesus: „Niemals lass Ich Satan unvorbereitet über eine Seele kommen, über eine treue Seele. Niemals lass Ich große Leiden unvorbereitet über sie ergehen, aber ganz besonders nicht über Meine treuesten, liebsten Kinder. Diese will Ich auf außergewöhnliche Leiden vorbereiten, weil sie es ja gerade sind, die Ich außergewöhnliche Leiden erdulden lasse. Sieh, dies alles musste so kommen, damit du für Meine heilige Kirche recht viel verdienen könntest, damit du ein Vorbild werdest für alle Mitglieder des Liebesbundes, den Ich da einführen werde in Meiner Kirche. Kein Mensch, der eintreten wird, mag er stehen in stiller Zurückgezogenheit in einsamer Zelle, oder mag er ein Priester sein und an der Spitze einer Gemeinde stehen, die ihm viel Unannehmlichkeiten bereitet; mag er viel verfolgt werden wegen seines Amtes, selbst von solchen, denen er am meisten nützte, denen er am meisten Gutes getan; mag er stehen als Familienvater und alles gegen ihn sein und seine Kinder ihn noch so undankbar behandeln, und die Kinder, nachdem er alles getan, doch gegen ihn gehen wie gegen ein Untier. Oder mag es eine Familienmutter sein, die Tag und Nacht für die Ihrigen sorgt, und deren Ehemann, den Ich ihr an die Seite stellte, sie trotz all ihrer Sorgen und Mühen mit Undank behandelt, Ich sage dir, sie alle, auch jene armen Geschöpfe, die Ich einreihen will in die Kette der Familien, weil Ich will, dass der jungfräuliche Stand neben dem Ehestand bestehen soll, und weil es allen geht wie es dir geht, denn alle werden nur benutzt, wie sich die Welt ausdrückt, um als fünftes Rad am Wagen zu sein, und doch sind sie diejenigen, die die Ehe halten sollen.

Im alten, guten Bayern heißt man diese die Ehehalter. Ja wahrhaftig, es ist so, das sind sie, sie müssen arbeiten für die Ehe, für die im Ehestand Lebenden, und doch treffen sie überall nur den schwärzesten Undank, alle, ja weitaus die meisten. Siehe, für diese alle sollst du als Vorbild stehen. Niemand soll in der ganzen weiten Welt sagen können, das kann ich nicht oder ich konnte nicht, mein Beruf leidet es nicht.

Niemand kann sagen, mein Beruf hält mich ab.

In all den Leiden, in all den Drangsalen, die nun einmal den Kindern Adams beschieden sind, könnt ihr aushalten, könnt ihr erdulden und ertragen aus Liebe zu Mir und das Schicksal der Kirche so tragen, das Kreuz, das Meine Kirche schleppt, ihr erleichtern; ihr alle, wie Ich sie eben genannt, niemand ist ausgeschlossen in der heiligen Kirche, niemand!

Ihr alle, ihr treuen Seelen, sollt euch vereinigen in dem Liebesbund: Priester und Laien, Ordens- und Familienmitglieder, Väter, Mütter, Jungfrauen, Kinder, Greise, Jünglinge, ihr alle vereinigt euch zu einem Bund und gebt Mir das Versprechen ab im Beichtstuhl vor eurem Beichtvater oder an der Kommunionbank, für Meine Rechte einzustehen, euch einschreiben zu lassen als treue Mitglieder dieses heiligen Bundes, den Ich geschlossen habe mit diesen drei Seelen; denen Ich den Auftrag gab, die Heiligste Dreifaltigkeit auf besondere Weise zu verehren und anzubeten im Namen aller Menschen, und durch ihre Persönlichkeit diese drei heiligsten Personen vorzustellen; denn so wie der Vater und Ich und der Heilige Geist Eins sind, so müssen diese drei eins sein im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe, und was Ich noch als Beigabe ihnen zugebe, ist Leiden. Im Leiden müsst ihr eins sein, ihr drei: Du und Lieschen und Luise, ihr alle drei müsst eins sein im Leiden, euch einander aufrichten, wenn eine von euch niedergebeugt ist, wie Meine kleine Dienerin niedergebeugt war diese Woche; Meine kleine armselige Dienerin!

Also geschlossen habe Ich den Bund in Eigener Person, merkt es euch, ihr Priester, und nicht durch bloße Erfindung oder Einbildung ist er entstanden. Niemals kann eine Seele so etwas erdichten, was so lange standhält in allen Kämpfen, wie dieses hier sich gehalten hat. Niemals kann etwas eine Erfindung sein, was nicht um ein Haarbreit von Mir abweicht. Also von einem Erdichten müsst ihr absehen. Ihr müsst wissen, dass Ich die Macht habe, mit Meinen Kindern zu verkehren, dass Ich in Meiner Kirche schalten und walten kann, dass Ich das Recht habe, euch zu gebieten und durch eines Meiner schwachen Geschöpfe zu euch zu reden.

Oder kann Ich nicht in Meiner Kirche machen, was Ich will?

Also, die Welt liegt im argen, der Glaube schwindet von Tag zu Tag mehr und mehr, und auch die guten Katholiken werden vom Strom der Zeit mit fortgerissen. Hinweggeschwemmt wird alles Heilige und Ehrwürdige durch die allzu große Vergnügungssucht dieser Tage! Denn es reihen sich Feste an Feste, die darauf abzielen, den Glauben und die guten Sitten zu untergraben, alles Religiöse aus den Herzen herauszureißen.

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Wo bleibe Ich nun, euer Herr und Gott?

JESUS CHRISTUS AN DIE KATHOLISCHE WELT:
„ICH BEFEHLE EUCH IM NAMEN DES VATERS UND DES HEILIGEN GEISTES, DASS DIE TREUEN KINDER MEINER KIRCHE SICH ANSCHLIESSEN MÜSSEN AN DEN LIEBESBUND, DEN ICH BEFOHLEN HABE ZU ERRICHTEN IN MEINER KIRCHE."


Und nun hört die Statuten, die Ich euch selbst diktiere in Eigener Person: Jeder Priester hat in seiner Gemeinde darauf hinzuwirken, jeder hat die Aufgabe, dass er mit Entschiedenheit vor die Vorstände der Gemeinde tritt, dass die allzu große Vergnügungssucht womöglich aufgehoben, und wenn nicht aufgehoben, so doch möglichst gemindert werde. Jeder Priester hat die Gewalt, die Ich ihm gegeben habe, durch die Priesterweihe, die Ich ihm gegeben habe, also eine göttliche Gewalt, die alle Gewalt dieser Erde, die einem Geschöpf gegeben, auch wenn er König oder Kaiser wäre, weit, weit überragt. Jeder Priester hat in seiner Gemeinde dafür mit Entschiedenheit zu sorgen, dieser Vergnügungssucht entgegenzutreten!

Jeder Priester hat die Gewalt, die Ich ihm übertragen habe durch die Priesterweihe, die Ich ihm gegeben habe, also eine göttliche Gewalt, die alle Gewalt dieser Erde, die einem Geschöpf gegeben, auch wenn er König oder Kaiser wäre, weit, weit überragt. Jeder Priester hat in seiner Gemeinde dafür mit Entschiedenheit zu sorgen, dieser Vergnügungssucht entgegenzutreten!

Dann soll er die guten und treuen Katholiken anhalten und auffordern, trösten und warnen, trösten und aufrichten, wo es notwendig ist; die Leidenden, ganz besonders jene Familien, die Ich mit Kreuz heimsuche; denn Ich kann unmöglich den guten und treuen Christen die Leiden ersparen. Denn wißt ihr, ein Kennzeichen eines guten Christen sind die Leiden. Daran müsst ihr erkennen, dass ihr gute Kinder der katholischen Kirche seid, wenn ihr viel mit Leiden heimgesucht seid. Denn ihr alle sollt das Kreuz schleppen und sollt Meine Kirche unterstützen. Meine Kirche schleppt das Kreuz, wie Ich dir damals gezeigt, als Ich dir das Leiden geben wollte, wo Ich dir sagte und dich fragte, ob du mit Mir das Kreuz tragen wollest. Damals hast du Mich gesehen, wie Ich ein Kreuz schleppte.

Siehe, es ist das Kreuz, das Ich trage in Meiner Kirche. Viele, viele ihrer Kinder sind abgewichen vom rechten Wege, laufen den Irrlichtern nach und irren in Sandwüsten einher und gehen elend zugrunde, ja, wirklich elend zugrunde. Die treuen Kinder Meiner Kirche, sie sollen zusammengeschart, zusammengeführt werden zu Meinem Herzen, Meine treuen Kinder.

Wißt ihr, ihr Priester, ihr habt die Aufgabe, dieses zu tun, denn nicht ihr allein könnt das Kreuz tragen, Meine treuen Kinder sollen euch dabei helfen, sie alle sollen vollzählig werden, sie sollen unter dem Kreuz stehen und Meiner Kirche das Kreuz schleppen helfen. Denn nicht ihr allein könnt es schleppen, auch nicht jene Kinder allein, die sich da zurückgezogen, um sich den Werken der Gottes- und Nächstenliebe zu widmen.

Seht, das alles nützt gar zu wenig; denn im Strom dieser Zeit stehe Ich. O seht, wie Mein Herz blutet! Seht, wie ist Mein Herz so zerrissen. Tausend und abertausend Wunden sind diesem Herzen geschlagen worden. Nicht mehr ist es wie vor einigen Jahrhunderten, wie Ich damals klagte Meiner Dienerin, der seligen Margareta Maria Alacoque, dass diejenigen Mir so weh tun, die Ich Mir erwählt.

Nein, zerrissen ist Mein Herz in tausend und abermaltausend Stücke. Nicht mehr allein eine Dornenkrone ist um Mein Herz gewunden, nein! O höret die klagende Stimme eures Hirten! Seht, wie die Jugend Mir entrissen wird! Die Jugend ist die Zukunft und Meine zukünftige Kirche. Was soll aus ihr werden? Höret die klagende Stimme eures Oberhauptes ihr, Meine treuen Kinder!

Seht, Ich stehe an der Spitze, seht, Ich gehe euch voraus! Schaut auf Mich, folgt Mir nach, erinnert euch, wie Ich unter euch gewandelt bin, wie Ich niemand gescheut. Ahmt Mich nach, studiert Mein Leben, wie Ich die Guten um Mich herum gesammelt und ihnen das Evangelium verkündete, wie Ich vor die Pharisäer und Stolzen hingetreten und sie zurechtwies, obwohl Ich doch wußte, dass Ich dadurch nur Meinen Tod beschleunigte. Wie Ich vor sie hintrat und fortfuhr, Meinen Feinden ihr Unrecht vorzuhalten, so sollt ihr es auch tun ihr, Meine treuen Diener!“ 

Barbara: „O mein Jesus! Warum bist Du denn gar so traurig? O ich vereinige mich mit Dir und opfere Dir alle Leiden dieser Woche auf für Deine heilige Kirche. Sieh, Du hast mich hineingestellt mitten in die Welt, und ich habe doch so wenig Sinn und Verstand für die Welt, und so kam es bei all den Leiden, dass ich gar nicht aufblicken konnte. O gib mir doch wieder andere Zeiten, wo ich Dir dienen kann; denn siehe, ich komme so abwärts, dass ich gar nicht mehr an Dich denken kann. Ich habe nicht mehr geglaubt, dass es wahr ist, ich habe gedacht, es sei Einbildung, ein leerer Wahn, und habe alles über Bord geworfen. O verzeihe mir!“

Jesus: „Siehe, Meine Tochter, dies alles musste ja so kommen! Sei doch nur bescheiden, sei doch nur zufrieden. Du sollst geprüft werden und abgehärtet in allen Fächern des menschlichen Lebens, damit du niemals eine Ausrede hast. Siehe, so wie du das Kreuz schlepptest, wenn auch manchmal ungehalten und unfreiwillig, so schlepptest du es immerhin noch. Aber solange der Mensch nicht aus dem Strang springt, wie man sich in der Welt auszudrücken pflegt, so lange bin Ich zufrieden mit ihm, wenn er sein Joch nur nicht abwirft. Du sollst allen Kreuzträgern des Liebesbundes ein Vorbild sein, damit niemand sich zu armselig und zu klein vorkommt. Denn die meisten Seelen fallen nieder aus zu großem Kleinmut, sie kommen sich selbst zu unbescheiden vor, zu armselig und ungeduldig und glauben dann, weil sie selbst mit sich unzufrieden sind, dass auch Ich mit ihnen unzufrieden sei, und so lassen sie das wenige Gute, was sie noch tun, auch beiseite und fallen von einem Fehltritt in den anderen, und schließlich verlassen sie die rechte Bahn ganz.

So armselig wie du bist, sind alle Menschen. Darum will Ich auch, dass deine Armseligkeiten niedergeschrieben werden, damit die Gnade, die Ich an dir wirke, damit zu der großen Gnade auch deine großen Armseligkeiten allen vor Augen stehen und die Menschen sehen, wie man von Stufe zu Stufe steigt, wie sie es anstellen müssen, um fromm zu leben und heilig zu sterben; denn alle sind berufen, heilig zu werden, alle Kinder Meiner Kirche. Die wenigsten aber geben sich Mühe, weil sie glauben, die Heiligen, die müssten von vornherein ganz besonders außergewöhnliche Menschen sein, ganz anders als gewöhnliche Menschen. Nein, nein! Heilig kannst du werden, du armer Familienvater, wenn du deine Pflichten treu erfüllst und alle die Leiden mit Geduld erträgst, den Glauben bewahrst, die Hoffnung nicht sinken läßt, mit Zuversicht auf Mich hoffst. Heilig kannst du werden, du Familienmutter, auch mitten im Gedränge der Geschäfte, denn du musst wissen, dass Ich dich gestellt habe als Familienmutter, deren Hauptaufgabe es ist, für die Ewigkeit zu sorgen, dass Ich dich gestellt habe, den Himmel zu zieren und mit Heiligen anzufüllen.

Das kannst du nicht, wenn du es nicht selbst mit einem guten Beispiel zeigst, dich nicht bestrebst, deine Kinder anzuhalten, vor allem die religiösen Pflichten zu erfüllen, selbst danach zu leben und zu streben, deine Religionspflichten auszuüben über alle die Deinigen. Tust du dies, dann kannst du heilig werden und musst heilig werden. Du musst aber dich stellen, wie Ich es anordne, zu der Zahl der Liebesbundmitglieder; denn alle sind eingeschlossen, hinzutreten zu Meinem Tisch.

Und weil alle Priester darauf hinarbeiten sollen im zweiten Teil, wenn sie ihre Pflicht getan, dass die Jugend soviel wie möglich und soweit es nur geht, von der allzu großen Vergnügungssucht abgehalten werde, darum sollen die Priester das gläubige Volk recht oft herbeiführen zu Meinem heiligen Tisch, anhalten zur Verehrung des Allerheiligsten Sakramentes, dafür sorgen, dass die Kirche überall geöffnet bleibe und die Gläubigen manchmal eine stille Stunde bei Mir zubringen, mit Mir verkehren. O wie will Ich es euch lohnen!

IHR PRIESTER, ÖFFNET EURE KIRCHE FÜR GEBET UND ANBETUNG, FÜHRT DIE TABERNAKELEHRENWACHT EIN, - TAG UND NACHT! ÖFFNET EURE KIRCHEN, HALTET NÄCHTLICHE ANBETUNG. GEHT MIT GUTEM BEISPIEL VORAN. WERDET BETENDE PRIESTER!

„Jetzt aber, Meine Kinder, kommt mit Mir! Seht, in mancher Kirche ist doch schon die nächtliche Anbetung eingeführt und die treuen Seelen Meiner Kirche scharen sich, um Mein Herz zu verehren und anzubeten. Seht, wie diese Männer Mein Herz erfreuen, Mein Herz trösten! Und wißt ihr, dass Ich zufrieden bin, obwohl so mancher da kniet und anstatt zu beten, eingeschlafen ist. Ach ja, verdenkt es ihnen doch nicht! Wer sind sie denn die Männer, die Jünglinge, die da knien? Sind es nicht die armen Fabrikarbeiter, die armen Landleute, die da dann freilich, wenn sie mit gutem Willen vor Mir erscheinen, vor Mir dann schlafen. Aber seht, sie sind doch da, und Ich bin zufrieden mit ihrem guten Willen!“

„Eine Kirche mitten in der Stadt, wo nur eine Tür geöffnet ist, eine Tür soll geöffnet werden. Besser ist eine nicht allzu große Kirche. Siehe, Meine Tochter, das Feuer, das du gesehen im vorigen Jahr, das da ist die Liebesglut Meines Herzens, der Feuerherd ist im Allerheiligsten Altarsakrament, es schlägt höhere Flammen, die Flammen schlagen weiter um sich, sie bleiben nicht mehr in dem Kreis, wie du ihn voriges Jahr geschaut, nein, die Flammen wenden sich bald nach rechts, bald nach links, bald nach oben, bald nach unten. Es ist dieses ein Sinnbild, weil viele Meiner Diener hineinblasen in diesen Feuerherd und das Feuer, das da die Eigenschaft hat, nie zu ruhen, das immer unruhiger hin und her weht, wird um so unruhiger, je mehr Meine Diener hineinblasen.

Das Feuer bedeutet die Liebe Meines Herzens, und dass du die Flamme bald nach rechts und bald nach links, bald nach oben und bald nach unten sich bewegen siehst, zeigt dir, dass es sich nicht mehr beschränken will auf den engen Kreis derer, die Mich da schon lieben und Mich zu entschädigen suchen. Nein, es möchte hinausdringen um der Liebe der Liebenden willen, es möchte auch andere mit fortreißen und allmählich zieht es hie und da andere mit hinein, wenn ihr es auch nicht seht, aber es ist so.

Um der Liebe der Liebenden willen schlägt das Feuer umher, greift um sich, verzehrt alles Unheilige, das da vor sich geht. Die lauen Seelen, die bisher mir fremd gegenüberstanden, aber doch noch ein kleines Fünklein des Glaubenslebens in sich bergen, sie lassen sich, da sie von der Liebesglut Meines Herzens hören, berühren und hinreißen, und das Feuer Meiner Liebe, das da ausgeht aus Meinem Herzen, verzehrt allmählich die Schlacken in ihnen und sie sind, ohne es zu wissen, Kinder Meines Herzens.“

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Der Eucharistische Liebesbund des Heiligsten Herzens Jesu – Das Rettungsmittel für diese Zeit

Viele Male hat unser Herr bestätigt und dies durch Worte und erkennbare Zeichen, dass er Barbara Weigand, eine Frau aus dem Volke, „eine einfache Frau“, zu Seinem Werkzeug und zu Seiner Botin gemacht hat. Er hat sie beauftragt mit einer Botschaft von wichtiger und weittragender Bedeutung und sie als Werkzeug beglaubigt „durch das Kreuz einer abscheulichen Krankheit“ (Karfreitag 1903). Was der Herr gewollt hat, ist, dass sich die treuen Glieder der Kirche zu einem Bund zusammenschließen, zu Seinem „Eucharistischen Liebesbund des heiligsten Herzens Jesu“, als Damm gegen Gleichgültigkeit und Vergnügungssucht und gegen die immer mehr sich verbreitende Verunehrung des allerheiligsten Altarsakramentes.

Der Liebesbund ist eine Vereinigung jener Gläubigen, welche einen lebendigen Glauben an die wirkliche und wesenhafte Gegenwart des hochgebenedeiten Gottessohnes Jesus Christus im allerheiligsten Sakramente des Altares pflegen wollen. Um diesen Glauben zu erhalten und zu stärken hat der †hl. Vater Papst Pius X. die öftere hl. Kommunion eingeführt. Durch den lebendigen Glauben nämlich an Jesus, den Erlöser der Menschen, welcher mitten unter seinem auserwählten Volke (in der hl. katholischen Kirche) im allerheiligsten Sakrament lebt, soll die Welt zu Gott wieder zurückgeführt werden, von dem sie durch den Unglauben, die größte und gefährlichste Verirrung der Jetztzeit, abgefallen ist. Die öftere hl. Kommunion ist das große Rettungsmittel unserer Zeit. Durch die hl. Kommunion will der Heiland die Herzen der Menschen mit seinem göttlichen Herzen, aber auch die Christenherzen durch dasselbe Band göttlicher Liebe untereinander zu einem großen und heiligen Liebesbund vereinen.

Jesus in der hl. Hostie ist der Mittelpunkt des katholischen Lebens; das Band ist die hl. Kommunion; die Quelle der Gnaden ist der Tabernakel. Aus ihm sollen sich ergießen die Ströme der Gnaden über die ganze Welt. Glückselig diejenigen, die Seine Worte hören und glauben; sie sollen hier auf Erden schon kosten, wie süß der Herr ist.

Friede und heilige Freude sollen alle genießen, die sich beteiligen an dem Liebesbund, der ein Bund Gottes mit Seinen vielgeliebten Kindern bilden soll. Der Empfang des Leibes und Blutes Jesu Christi will Herz und Gemüt mit besonderem Segen füllen.

Den Familienvätern und Müttern will der Herr besondere Gnaden schenken für die Erziehung ihrer Kinder; sie sollen in ihren Familien Freude an den Kindern erleben und ein besonderer Trost soll sie begleiten, wenn sie dereinst eingehen in ihre ewige Ruhe.

„Empfange mich,“ so spricht Jesus zu einer jeden Seele, „in der hl. Kommunion, und Ich will dich in Meine Arme schließen, und du sollst wissen, dass du an deinem Freundesherzen ruhest; empfiehl Mir alles, was dich drückt; sage Mir, dass du Mich liebst, und das genügt Mir, und Ich verspreche dir, dein Kreuz soll dich nicht mehr so schwer drücken, wie bisher. - Sag’ an, ist es nicht viel härter, zu Leiden und allen Trostes beraubt zu sein, als zu lieben und getröstet zu sein? Du sollst alle Leiden in Vereinigung mit Mir für gering achten, weil die Liebe Meines Herzens es dir tausendfach zu vergelten versteht. Die Leiden, die Ich dir schicke, sind nur Beweise Meiner Liebe.

Siehe, 33 Jahre habe Ich den letzten Platz eingenommen, den noch kein Mensch eingenommen, den keiner einnehmen wird von Adam bis zum Weltende, um dir zu zeigen, wie Ich dich liebe. O ihr Menschen, ihr wisst und kennt nicht die Sehnsucht eines Gottes. Ihr fürchtet den Vater als streng und gerecht. Ja, Er ist’s, der Vater; aber vergesst nicht, dass Er auch die Liebe Selbst ist. Was fürchtet ihr den Vater; Er ist doch Mein Vater, und Ich bin doch der Bräutigam einer jeden Seele, die Ich mit Meinem Blute erkauft habe. Denket doch an jenes Herz, das 33 Jahre für euch schlug und das Tag und Nacht jedes Christenherz in Seine Liebe einschließt.“

Welch ein Trost und Kraft liegt in der Wahrheit: - Jesus denkt an mich. Jesus, der starke Gott, kämpft mit mir, und wenn ich mich nicht schäme, unter Seiner Fahne zu stehen und Ihn vor meinen Mitmenschen zu bekennen, dann gehöre ich zu den liebsten Kindern Seines Herzens, und Er wird mich einst mit einer herrlichen Krone schmücken, die mich vor den Himmelsbürgern die ganze Ewigkeit hindurch auszeichnen wird.

 

Zweck des eucharistischen Liebesbundes

Der Liebesbund hat zum Zweck, einerseits den Triumph der hl. Kirche über ihre Feinde herbeizuführen durch Zusammenschluss aller guten und getreuen Kinder der heiligen katholischen Kirche aus jedwedem Stande (Priester-, Laien und Ordensstand, besonders aber aus dem jungfräulichen Stande in der Welt) zu einer kräftigen Betätigung des katholischen Glaubens durch Ausübung guter Werke jeder Art, besonders des häufigen und (wenn möglich) täglichen Empfanges der hl. Kommunion nach dem Beispiele der ersten Christen, um so einen Damm zu bilden gegen den herrschenden Zeitgeist der Glaubens- und Sittenlosigkeit, sowie der religiösen Gleichgültigkeit. Anderseits will dieser Bund, welcher auch ein Gebetsbund sein soll, den Priestern helfen, in Vereinigung mit Maria alle unsterblichen Seelen zu retten, die sich noch retten lassen wollen, durch fortwährendes Beten, Sühnen und Leiden, um auf diese Weise die wahre Nächstenliebe zu betätigen und dazu beizutragen, dass das Reich des göttlichen Herzens Jesu über die Herzen aller Menschen verbreitet werde.

 

Inhalt und Ziel des Eucharistischen Liebesbundes

Das Wesen des Eucharistischen Liebesbundes besteht in einer innigen Zusammenführung aller Gottgeeinten und nach Gott strebenden Geschöpflichkeit, verbunden mit einer innigsten Sehnsucht, dem Eucharistischen König im Allerheiligsten Altarsakrament auf ewig verbunden zu sein, durch Gebet, Sühne und Zurückgezogenheit, um Anbetung, Hingabe und Treue in der Befolgung der Gebote der heiligen Kirche letztlich die ersehnte Gottesliebe und Gotteserkenntnis zu erlangen, und so an einer machtvollen Verherrlichung Gottes mitzuwirken, und Seinen hochheiligsten Leib und Blut gegen jeglichen Frevel und Angriff der Ungläubigen zu schützen, - und wenn es sein muss, mit Leib und Seele. Darum steht am Anfang dieses Gebetsapostolates der Erlöser Selbst; diesen Liebesbund hat der göttliche Heiland beim letzten Abendmahl Selbst gestiftet, wie schon berichtet, wie wir es auch in den Weigand’schen Schriften lesen können: „Am Vorabend vor Seinem bitteren Leiden, als Er das Allerheiligste Sakrament einsetzte, begründete Er den Liebesbund, schloss das Band, das Er schlingen wollte um alle treuen Kinder, die da eingehen würden ins Schifflein Petri, und am Kreuze besiegelte Er dies Band mit Seinem kostbaren Blute.“

Der hl. Papst Pius X. hat dieses vorher so locker gewordene Band durch Einführung der frühzeitigen und täglichen heiligen Kommunion wieder enger und fester geschlungen, und der begnadigten Jungfrau Barbara Weigand sind die Geheimnisse und Wirkungen des Liebesbundes nicht nur für das innere Leben der einzelnen Mitglieder, sondern auch für das Vaterland und die ganze katholische Kirche geoffenbart worden, und zwar in (noch) vollkommenerer Weise als ihren heiligen Vorgängerinnen. Durch ihr beharrliches und bescheidenes Wirken mit Wort und Beispiel bei Priestern und Volk für die tägliche heilige Kommunion und durch den Leidenskreuzweg, den sie bis zu ihrem Tode gehen musste, war sie uns darin in allem Vorbild und Ansporn. Gerade das ist das rote Band, das durch alle ihre Schriften geht, parallel mit den eucharistischen Bestrebungen Pius X., wofür sie, wie wir oben aus den eigenen Worten des Heilandes ersehen, im Verborgenen als Opfer und Werkzeug ihr ganzes Leben lang diente und dabei oftmals auch herausragende heroische Tugendopfer erbrachte, wie man in den sieben Bänden der „Offenbarungen an Barbara Weigand“ lesen kann.

 

Der Geist des Eucharistischen Liebesbundes

Der Liebesbund ist eine Vereinigung jener Gläubigen, welche einen lebendigen Glauben an die wirkliche und wesenhafte Gegenwart des hochgebenedeiten Gottessohnes Jesus Christus im Allerheiligsten Sakramente des Altares pflegen wollen. Um diesen Glauben zu erhalten und zu stärken, hat Papst Pius X. die öftere heilige Kommunion eingeführt. Durch den lebendigen Glauben nämlich an Jesus, den Erlöser der Menschen, welcher mitten unter Seinem auserwählten Volke (in der einen wahren, heiligen römisch-katholischen und apostolischen Kirche) im Allerheiligsten Sakrament lebt, soll die Welt zu Gott wieder zurückgeführt werden, von dem sie durch den Unglauben, die größte und gefährlichste Verirrung der Jetztzeit, abgefallen ist.

 

Die öftere heilige Kommunion ist das Tor zum Heil

Durch die heilige Kommunion will der liebe Heiland die Herzen der Menschen mit Seinem göttlichen Herzen, aber auch die Christenherzen durch dasselbe Band göttlicher Liebe untereinander zu einem großen und heiligen Liebesbund vereinen. Jesus in der heiligen Hostie ist der Mittelpunkt des katholischen Lebens; das Band ist die heilige Kommunion; die Quelle der Gnaden ist der Tabernakel. Aus ihm sollen sich ergießen die Ströme der Gnaden über die ganze Welt. Glückselig diejenigen, die Seine Worte hören und glauben; sie sollen hier auf Erden schon kosten, wie süß der Herr ist. Friede und heilige Freude sollen alle genießen, die sich beteiligen an diesem einen Liebesbund. Der Empfang des Leibes und Blutes Jesu Christi wird Herz und Gemüt mit besonderem Segen erfüllen. Dieser vom Herrn ausdrücklich verlangte Gebetsbund ist also nur der Form nach neu, die Sache selber ist so alt wie das Christentum. Er soll (seinem Zwecke nach) das katholische Bewusstsein der Zusammengehörigkeit neu beleben, befestigen und vervollkommnen, nicht gründen. Wenn nun dieser Liebesbund, der in den Weigand’schen Schriften auch mit einem Baum verglichen wird, etwas Gutes ist und von Gott kommt, dann ist auch dessen Same, nämlich die Schriften, ein guter Same. Der Erzbischof von Salerno starb als Mitglied dieses Liebesbundes. Seine Empfehlung lautet: Wir bestätigen und segnen von ganzem Herzen den frommen eucharistischen Liebesbund und empfehlen seine weiteste Verbreitung.

Wir gewähren einen Ablaß von 100 Tagen jedem, der den Weiheakt oder die Aufopferung am Morgen und Abend verrichtet.“

Salerno, 16. Mai 1914 + Valerio Erzbischof.

 

Mitgliedschaft im Eucharistischen Liebesbund

Wer in den Eucharistischen Liebesbund aufgenommen werden will, muss bereit sein, für den katholischen Glauben mutig einzutreten und Gott in allem in einer Weise zu dienen und gehorsam zu sein, wie es der unverfälschte katholische Glaube über Jahrhunderte gelehrt und verbindlich vorgeschrieben hat. Er muss auch bereit sein, gegen jedwede Form von Modernismus und Gleichmacherei sich zu wenden, auch wenn er dabei Leid und Verkanntheit in Kauf nehmen müßte. Vor allem in der hohen Ehrfurcht vor der heiligen Hostie, in der uns Jesus Christus in der Fülle Seiner Gottheit erscheint, um Sich mit uns zu vereinigen in einem höchst ehrfürchtigen Kommunionempfang, - darin liegt ein besonderer Ausdruck eines gottliebenden Menschen. Das Thema des knienden Empfangs der hl. Kommunion wurde in den „Notitiae“ (Nov.-Dez. 2002), dem offiziellen Bulletin der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, behandelt. Anlaß war ein Priester, der einer knienden Gläubigen die Kommunion verweigert hatte. Die Kongregation hob in einem Brief an den zuständigen Bischof sowie an die Betroffene hervor, dass bei der Kongregation mittlerweile mehrere ähnliche Beschwerden eingetroffen seien. Die Weigerung, Gläubigen die heilige Kommunion (in kniender, weil ehrfürchtiger  Haltung )zu geben, stelle eine „Verletzung eines Rechts des Gläubigen“ dar, heißt es. Gemäß Can. 213 des CIC hätten die Gläubigen „das Recht, aus den geistlichen Gütern der Kirche, insbesondere dem Wort Gottes und den Sakramenten, Hilfe von den geistlichen Hirten zu empfangen“.

Dies bedeute - wie can. 843 § 1 hinzufügt -, dass die geistlichen Amtsträger die Sakramente denen nicht verweigern dürfen, „die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind“, also die heilige Speise kniend in den Mund empfangen wollen. „Es ist niemals erlaubt, einem Gläubigen die heilige Kommunion zu verweigern, der diese kniend empfangen will“, heißt es in dem Brief. Diese Art, die Kommunion zu empfangen, sei „eine alte Tradition, die seit Jahrhunderten besteht“; sie sei „eine besonders ausdrucksvolle Geste der Anbetung, ganz und gar angemessen, die reale und substantielle Präsenz unseres Herrn Jesus Christus zu zeigen“.

Bitte rufen Sie sich nochmals folgendes in Erinnerung: Gerade in heutiger Zeit, wo unser katholischer Glaube und die überlieferte Tradition so massiv in Bedrängnis geraten sind, wo die kirchliche Glaubens- und Sittenlehre immer mehr ausgehöhlt wird und an ihrer Stelle Unglaube und Ungehorsam getreten sind, ist es mehr als richtig und notwendig, die Grundsätze und Regeln des vom Herrn gestifteten Eucharistischen Liebesbundes zu befördern und in unverbrüchlicher Treue den katholischen Glauben zu leben, wie wir ihn durch unsere heilige Kirche in all den Jahrhunderten erfahren und uns durch die heilige Kirche auch verbindlich vorgeschrieben ist. Es geht um den gemeinsamen Kampf gegen den gemeinsamen Feind Gottes, Luzifer und seine Teufel; es geht um eine bewusste, freiwillige, tägliche und unablässige und immer inniger werdende Bindung an Gott, an Maria, an die Engel und die Gemeinschaft der Heiligen.

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Nur durch innige Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes vollzieht sich der ersehnte Wandel

Die erste Stufe dazu ist das Weiheversprechen zur Aufnahme in den Eucharistischen Liebesbund. Nach Einübung und nachhaltiger Befolgung des Treueversprechens bildet als eine nächste Weihestufe die Aufnahme in die „Tabernakel-Ehrenwache - Leibgarde Jesu Christi“, in der unser lieber Herr Jesus Christus und die Gottesmutter MARIA alle jene unter Ihren besonderen Missionsbefehl stellen wollen, der eine noch größere, tiefere und vollkommenere Ganzhingabe an Gott abverlangt. Es empfiehlt sich sehr, vor Ablegung des Weiheversprechens und des Aufopferungsgebetes eine passende neuntägige Novene zu halten und danach eine Lebensbeichte bei einem Beichtvater Ihres Vertrauens abzulegen. Auch empfehlen wir, das nachfolgende Unterwerfungsgebet, das unter dem besonderen Schutz des himmlischen Vaters steht, öfters zu beten, zumal darauf eine besonders hohe Gnade ruht.

 

Nihil obstat. Jos. Hutter, Censor eccl. No. 728 Eccl.
Imprimatu
Tridenti, die 6. Aprilis 1914. Eug. Mattevi, Vic. Glis.
Imprimatur.
Monachii, die 29. Maji 1914. † Neudecker, Vic. Gen.


Diese Aufnahme in den Gebetsbund wird vor Gott, dem Eucharistischen König, vollzogen; der Name des Weihekandidaten wird vom Schutzengel des Weihekandidaten in das Buch des Lebens eingetragen, auf immer und ewig. Die Weihe vollzieht sich also unter den Augen Gottes. und bedarf keinerlei weltlichen Formalitäten. Das Versprechen des Weihekandidaten, sich von Gott erfassen zu lassen und an der Hand der Himmelskönigin wie auch in Begleitung seiner Schutz- und Namenspatrone und der ihm beigesellten Engel aus allen neun Chören, in seinem weiteren Leben in der Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes zu pilgern, auf dem Pfad der Tugenden und der Gebote Gottes zu verbleiben, das ist das höchste Vergnügen, das man der Dreifaltigen Gottheit machen kann. Und es erwartet uns Liebesbundmitglieder ein Strom an Gnaden und unendlich vielen Gnadenvorzügen; - das Paradies auf Erden.

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Statuten des Gebetsbundes –
katholisch beten, die Kirche Gottes lieben, – marianisch leben

Die Mitglieder des Liebesbundes versprechen:

1. Dass sie mutig und standhaft, offen und frei den katholischen Glauben bekennen wollen durch treue Beobachtung der Gebote Gottes und der Kirche, sowie durch standhafte Verteidigung der Rechte derselben, insoweit sie dazu berufen sind.

2. Dass sie den öfteren, ja täglichen Empfang der hl. Kommunion nach dem Wunsche des hl. Vaters und dem Rate des Beichtvaters fleißig üben und das hl. Sakrament der hl. Eucharistie mit aller nur möglichen Verehrung und Liebe umgeben wollen.

3. Dass sie, sofern es ihnen die Lage gestattet, an allen öffentlichen Kundgebungen des katholischen Glaubens (Wallfahrten, Prozessionen, Kreuzweggebet-, Rosenkranz- und Maiandachten) eifrig teilnehmen, um so ihren Glauben vor aller Welt zu bestätigen.

4. Dass sie im übrigen ein stilles, zurückgezogenes Leben führen und dem heutigen Zeitgeiste, besonders dem Geiste der Vergnügungssucht, weitestgehend entsagen wollen.

5. Dass sie endlich ein Opferleben führen wollen durch Beten, Sühnen und Leiden in der treuen Erfüllung ihrer Standespflichten, in Ertragung des täglichen Kreuzes und in der geduldigen Hinnahme von Schmach und Verachtung.

6. Die Mitglieder beten täglich die Vereinsgebete (Aufopferung am Morgen und am Abend) und suchen sich von dem Geiste derselben tagsüber zu durchdringen, indem sie sich selbst vergessen, ihre Fehler zu bessern und abzulegen suchen und sich einzusetzen für das Wohl der Kirche und für die sündige Menschheit, auf dass bald werde eine Herde und ein Hirt, und die Kirche Gottes auf den heiligen Berg gestellt werde, von wo aus sie überall hin leuchten soll.

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Aufnahme und Weihegebet des Eucharistischen Liebesbundes

„Verehrungswürdigste Heiligste Dreifaltigkeit! Vater, Sohn und Heiliger Geist! In tiefster Demut beten wir Dich an in großer Dankbarkeit für die Erwählung unserer himmlischen Mutter, die als die Unbefleckt Empfangene von der Erbsünde freigeblieben ist. Ihr übergeben wir uns und weihen Ihr den Eucharistischen Liebesbund, den unser Herr durch Seine Dienerin Barbara Weigand so sehnlichst erwünscht und erbeten hat. So erbitten wir durch diese Weihe die Gnade, dass viele Seelen sich dem Liebesbund anvertrauen und sich ihm anschließen, und dass sie kraft dieser Weihe unseren Herrn im Tabernakel glühend verehren und anbeten und die heilige Kommunion in abgrundtiefer Ehrfurcht empfangen. Auch bitten wir, dass sie den Mut haben, vor aller Welt ihre Liebe durch die kniende Mundkommunion zu bezeugen und so einen sichtbaren und unsichtbaren Damm bilden gegen den herrschenden Zeitgeist der Glaubens- und Sittenlosigkeit, gegen die sich immer mehr verbreitende Lauheit und religiöse Gleichgültigkeit. In Vereinigung mit der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria erbitten wir für alle, die sich dem „Eucharistischer Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu“ anschließen werden, die Rettung der Seelen, die unserem Herrn so sehr am Herzen liegen, und für die Er am Kreuz gestorben ist, und dass sich das Reich des göttlichen Herzens Jesu über die Herzen aller Menschen verbreite und ausdehne. Diese Gnade erbitten wir demütigst und im Bewusstsein unserer Unwürdigkeit, im Vertrauen auf unsere himmlische Mutter und Königin, die einst miterlösend unter dem Kreuz gestanden ist, in Vereinigung mit dem hl. Erzengel Michael, dem hl. Josef, dem hl. Franziskus, dem hl. Paschalis Baylon, allen heiligen Engeln und allen heiligen Märtyrern und Märtyrerinnen der heiligen Eucharistie.“

Vollzogen am Tage der Unbefleckten Empfängnis am 8. Dezember 1996 in dem Benediktinerkloster Ettal durch den hochwürdigsten Altabt Dr. Thomas Niggl OSB, Ettal, Geistlicher Leiter des „Eucharistischer Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu“ und Herrn Wolfgang E. Bastian,  Sekretariat und Herausgeber der Weigandschen Schriften und der „Offenbarungen an Barbara Weigand“ und anderen themenbezogenen Büchern und Schriften darüber.

Dieses Weiheversprechen soll alle Jahre wiederholt werden an einem der folgenden Tage in stiller Andacht und Hingabe:

 
19. März am Fest des hl. Josefs, Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria

25. März am Fest Mariä Verkündigung

17. Mai am Fest des hl. Paschalis Baylon, Patron und Schutzherr

15. August Hochfest Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel

29. September am Fest des hl. Erzengels Michael

4. Oktober am Fest des hl. Franz von Assisi

8. Dezember am Fest der unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria

 

Weihe an das göttliche Herz Jesu

Wer in den Liebesbund aufgenommen werden will, der richte die einmalige und innige Bitte bei der  hl. Kommunion an Jesus, er möge sich würdigen, ihn aufzunehmen in den Bund der Liebe, den er mit der Menschheit geschlossen hat. Man kann sich dabei folgenden Gebetes bedienen:

„Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, den ich im allerheiligsten Sakramente wahrhaft gegenwärtig glaube und bekenne, ich bitte dich mit der ganzen Inbrunst meines dich aufrichtig liebenden Herzens, würdige dich, mich in die Zahl jener bevorzugten Kinder deiner hl. Kirche aufzunehmen, mit denen du den Bund der Liebe geschlossen hast. Ich verspreche dir von ganzem Herzen, mit deiner allmächtigen Gnade alle Obliegenheiten des Liebesbundes getreu und gewissenhaft zu erfüllen. Hl. Maria, du meine Mutter und mächtige Fürsprecherin am Throne meines Erlösers, hl. Erzengel Michael, hl. Joseph, hl. Franziskus, alle lieben Engel und Heiligen Gottes, bittet für mich!“ Amen.

Wer zeitweise verhindert ist, die folgenden Aufopferungsgebete zu verrichten, der spreche stattdessen am Morgen: „Ich will heute beten, leiden und sühnen nach Meinung des Liebesbundes;“ und am Abend: „Ich opfere all mein Beten, Leiden und Sühnen auf nach Meinung des Liebesbundes.“

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Aufopferungsgebete am Morgen
und am Abend

Aufopferungsgebet am Morgen:

O Jesus, du Bräutigam meiner Seele, ich opfere dir beim Beginn dieses Tages alle Leiden und Widerwärtigkeiten auf, die mir bei Ausübung meiner Standes- und Berufspflichten begegnen werden. In Vereinigung mit dir will ich heute wieder das Kreuz meines Berufes tragen, gleichwie du dein schweres Kreuz den Kalvarienberg hinauf getragen hast, und ich verspreche dir, mit deiner Gnade auszuharren in diesem meinen Berufe bis zum letzten Atemzuge meines Lebens. Lass nie mehr zu, dass ich etwas anderes begehre, als eine Braut des Gekreuzigten zu sein. Um diese Gnade bitte ich auch für alle verfolgten und hartbedrängten Priester und Ordensleute, die um ihres Glaubens und Berufes willen so vieles leiden müssen. Indem ich mich mit ihnen verbinde, bitte und beschwöre ich dich, uns als Schlachtopfer hinzunehmen, dass wir uns selbst ganz vergessen, unsere Fehler zu bessern und abzulegen suchen und uns einzusetzen für die sündige Menschheit, auf dass bald werde eine Herde und ein Hirt. „Dass du die Feinde deiner hl. Kirche demütigen wollest, wir bitten dich erhöre uns!“

 

Aufopferungsgebet am Abend:

Lieber heiliger Schutzengel, nimm mein armseliges Gebet und Tagewerk und trage es in die Hände der lieben Mutter Gottes. Dich aber, o liebe Mutter, bitte ich, du wollest alles, was mangelt, ersetzen und es in dem kostbaren Blute Jesu reinigen und vervollkommnen. Mache es auch vollwertig aus dem unendlichen Wert der heiligen fünf Wunden und deiner Verdienste und Tugenden. Vereinige es mit dem Gebet und den Werken aller Heiligen des Himmels und aller Frommen und Gerechten auf Erden und opfere es so dem himmlischen Vater auf für die Anliegen der heiligen Kirche, besonders des Hl. Vaters, für die Bekehrung der Sünder, besonders derer, die heute sterben, zum Trost der armen Seelen, für meine Anliegen und das Wohl aller meiner lieben Angehörigen. Amen.

 

Unterwerfungsgebet an die Allerheiligste Dreifaltige Gottheit

„Ewiger Vater, ich bringe Dir das Opfer meines Lebens dar als Brandopfer zu Deiner größeren Ehre; und in einem Akt der Liebe vereinige ich meinen letzten Seufzer und den letzten Schlag meines Herzens mit der Hingabe Deines göttlichen Sohnes auf den Altären, auf denen Er Sich als Opfer im Augenblick meines Todes darbringen wird; um Dich anzubeten durch Ihn und mit Ihm, Dir zu danken für alle Segnungen, die Du mir huldvoll während meines Lebens gewährt hast, um Sühne zu leisten für alle meine Sünden und die Strafe, die ih für meine Sünden schulde, damit sie meine ewige Vereinigung mit Dir nicht verzögern mögen. Ich erbitte von Dir mein Heil und das Heil aller Seelen, die Du mir hienieden gegeben hast. Verleihe mir die besondere Gnade, dass ich allezeit bereit und befähigt bin, die Ordensregeln des eucharistischen Liebesbundes zu beobachten und mich nichts auf dieser Welt davon abbringen kann, meinen Treueschwur unverbrüchlich bis zu meinem letzten Atemzug zu halten. Durch Jesus, mit Ihm und in Ihm sei Dir dargebracht alle Ehre und alle Herrlichkeit; Dir, Abba, o Gott, dem allmächtigen Vater, in Einheit mit dem Heiligen Geiste, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ Amen.

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Glaubenszeugnis, Bekennermut,
Sühnen und Beten

Große Verheißungen und Glücklichpreisungen hat unser Herr und Gott daran geknüpft für die himmelwärtsstrebenden Seelen, die Seinem Aufruf, sich einzufinden in Seiner Gebetsarmee der Liebesbundmitglieder, die sich aufmachen wollen, den katholischen Glauben in Treue und unverbrüchlich zu leben und Glaubenszeugnis und Bekennermut bekunden und Sühnen und Beten für die heilige, katholische und apostolische Kirche. Sie ist die wahre Heilsanstalt, die einzige Religion, die der Herr beim Gründonnerstagsmahl begründet hat und allen Menschen offen hält, die nach Erlösung und ewige Glückseligkeit streben.

Durch Barbara Weigand führt uns der Herr in Sein göttliches Herz und läßt uns teilhaben an Seinen innigsten Wünschen und göttlichem Wollen. Seine große Sehnsucht ist es doch, die Menschheit zurückzuführen in den Schoß Seines Vaters, Der unser aller Himmelsvater sein will. Beglückend und berauschend hören sich die Glücklichpreisungen und Verheißungen des Herrn an, und Seine Zusage gilt, Wort für Wort, für alle Zeit und für alle Ewigkeit. Alle diese Glücklichpreisungen und Verheißungen in dieser vom Herrn Selbst gemachten Zusicherung und Eindeutigkeit lassen unschwer erkennen, welches Gewicht und Macht dieses vom Herrn uns angebotene Rettungswerk im Heilsplan Gottes hat und wie unbeschreiblich sehnsüchtig Sein Verlangen nach Heimholung Seiner geliebten Menschenkinder in Ihm glüht.

Hier nun 12 von 144 Glücklichpreisungen durch den Herrn, die Mutter Gottes und andere große Heilige des Himmels, in denen der Herr Seine Glücklichpreisungen als Verheißungen für alle Diejenigen zusichert, die sich durch Seine Botschaften in den Weigand’schriften hinführen lassen in den Gebetsbund und sich befähigen, einen hohen Grad des Lichtes in der glückselig machenden triumphierenden Kirche, das ist der Himmel und das ist die Glorie Gottes:
 

Vigil von Allerheiligen 1895:
Jesus: „Unendlich groß ist die Güte Meines Herzens. Ich wäre glücklich ohne euch, aber weil es Meine Freude ist, unter den Menschenkindern zu sein, so ist es auch Meine Freude, sie in Meiner Glorie zu sehen, sie um Mich zu versammeln, wo sie Mir nie mehr können entrissen werden.“

Jesus im April 1899:
„Die Mitglieder dieses Bundes haben weiter nichts zu tun, als oft hinzutreten zu Meinem heiligen Tisch und ihr Kreuz geduldig zu tragen.“

Vierter Freitag im Januar 1896:
Jesus: „Siehe, Ich will unter euch wohnen, Ich habe euch zusammengeführt, um Mich in euch manchmal zu trösten, um Mir eine glückliche Stunde zu bereiten, wie sich die Menschen so ausdrücken in eurer Unterhaltung, in eurer Mitte. Ihr sollt Mir ein Werkzeug sein, worin recht deutlich Meine Barmherzigkeit und Meine Liebe zu den Menschen und Mein Wohnen unter ihnen zutage tritt.“

Fastnachtmontag 1896:
Jesus: „Ich habe den Menschen erschaffen zu Meiner Ehre und Verherrlichung. Wo bleibt nun Meine Ehre? Wo bleibt der Tribut, den Mir die Menschen schuldig sind? Ach, dass sie den Weg des Lasters und der Sünde gehen, das ist der Dank, dass Ich dreiunddreißig Jahre unter ihnen gewandelt bin, dass Ich durch Wort und Beispiel sie belehrt, dass Ich alle Mühseligkeit dieses Lebens auf Mich genommen, um alle Menschen zu retten und ewig glückselig zu machen.“

Erster Freitag nach Quadragesima 1896:
Jesus: „Was ist die Wahrheit und was ist die Ungerechtigkeit? Siehe, Ich, dein Herr und Meister, dein Erlöser, deine ewige Glückseligkeit, Ich bin die Wahrheit und das Leben, aber man will Mich nicht erkennen und die Ungerechtigkeit siegt über das Leben und die Wahrheit.“

Gründonnerstag 1896:
Jesus: „Ich sehnte Mich danach, sie glücklich zu wissen, sie dereinst dort in Meinem Reich, wo Ich hinging, wiederzufinden, und Ich sann ein Mittel aus, um Mich mit diesem Geschlecht zu verbinden. Weißt du, Meine Tochter, die Liebe ist erfinderisch und Ich erfand es, das Mittel.“

Jesus: „Ja, das ist es, was Ich dich heute lehren will. Glücklich sollen sie sein, wie du sie in Mein Herz einziehen siehst, das heißt, Ich werde ihre Familien, ihre Gemeinden, ihre Genossenschaften so segnen, dass sie ohne Anstoß durch das Leben gehen, so dass die Auswüchse der Gottlosen sie nicht berühren.“

Jesus: „Und indem sie schon in diesem Leben in Meinem Herzen wohnen, so dass die Gottlosen nicht an sie heran können, so werden sie ohne Gefahr eingehen in jenes glückselige Leben, was kein Auge gesehen, kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gedrungen ist, wo sie herrschen werden mit Mir in alle Ewigkeit, in alle Ewigkeit!“

Jesus: „Darum glücklich alle diejenigen, die Meine Worte hören, die Ich durch dich sprechen will, denn es sind Worte der Liebe, liebe Worte, die da ausströmen aus Meinem göttlichen Herzen, und überall, wo sie hindringen, das Feuer Meiner Liebe entzünden sollen.“

Freitag vor Portiunkula 1896:
Jesus: „Siehst du, welch andere Stimmung in Meinem Diener Pater Bonifaz herrscht. Das kommt daher, weil er mehr und mehr die Menschenfurcht abschüttelt, und Ich verspreche ihm, er soll die heilige Freude noch ganz genießen, er soll noch sehr glücklich werden, ja, er soll sie genießen und alle Meine Diener!“

Jesus: „Glückselig diejenigen, die es erfassen, dass Ich alle Schicksale so gelenkt, die mit Mir Hand in Hand gehen und zufrieden sind, wenn Ich Wunden schlage in der Familie, denn sie sollen wissen, dass Ich sie wieder heile, und dass Ich nur schlage zu ihrem Besten, um die Seelen an Mich zu ketten. Ja, sage doch allen Meinen Kindern, wie gut Ich bin zu denen, wo Ich noch einkehre mit Kreuz und Leid. Glückselig die Witwe, die es erfaßt, dass Ich ihr den Gatten wegriss, um sie an Mich zu fesseln. Ich will ihr Gatte, ihr Erbteil sein auf immer und ewig.“

Dritter Sonntag im Advent 1896
Jesus: „Hört weiter, Meine Kinder! Ich habe euch gesagt, dass Ich durch jene Jungfrau die Menschheit belehren will, zu welcher Glückseligkeit und in welche Gesellschaft Ich dereinst Meine Kinder einführen will.. O ihr treuen Seelen, ihr Meine liebsten Kinder, mit welcher Liebe sehnt Sich Mein Herz, euch wohlzutun. Darum vergeßt die Armseligkeiten, die euch so niederhalten. Schwingt euren Geistesflug empor und bedenkt doch, dass Ich euer Bruder bin. Glückselig, ja tausendmal glückselig, die ihr geglaubt habt, glückselig alle, die Mich mit Liebe umfangen.“

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BARBARA WEIGAND KÜNDIGT FURCHTBARE KRIEGE AN

„Auch spricht Barbara Weigand in ihren Aufzeichnungen oft von künftigen Ereignissen, die damals als unglaublich erschienen, aber alle - ohne Ausnahme - in Erfüllung gingen: sie kündigt schon zwanzig und mehr Jahre vor ihrem Eintreffen große Heimsuchungen an. Furchtbare Kriege und blutige Auseinandersetzungen und Revolutionen werden die Menschheit erschüttern. Reiche werden untergehen. Throne und Herrscher verschwinden. Auch der Kirche stehen große Heimsuchungen bevor, so prophezeite sie schon in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Ein großer Glaubensabfall wird eintreten, kirchliche Gebäude werden zerstört werden, die Orden werden aus den Schulen vertrieben werden. Die katholischen Vereine werden zerfallen, Priester werden flüchten müssen. Aber, so kündigt die Seherin an, die Kirche wird doch wieder siegen!
Die erste Strafe habt ihr jetzt (1. Weltkrieg 1914 – 1918, die Red.), die beiden anderen werden noch folgen: Hungersnot und pestartige Krankheiten. Ja, ja, es wird noch viele Menschenleben kosten. Die Welt muss noch gebessert werden. Mein Geschlecht muss sich noch bessern. - Mein Geschlecht! wiederholte sie mit Nachdruck! - Maria: „Ihr Frauen, die ihr die Zierde des Hauses des Herrn sein sollt - jetzt seid ihr Mir zur Schmach geworden. Sag es nur allen Meinen Töchtern, dass Ich Meinen Sohn nicht bitten werde, die Strafgerichte  abzuwenden, bis sich das Frauengeschlecht bekehrt hat und anständige Kleider anzieht.“

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GOTT DROHT DEM FRAUENGESCHLECHT HARTE STRAFEN AN

„Diese abscheuliche Kleidertracht, diese abscheuliche Verzerrung der Glieder des Leibes! Eine Schande, dass dadurch die Männerwelt auf Abwege geführt wird! Ich habe der Schlange den Kopf zertreten, und sie tun deren Haupt wieder erheben durch ihren Stolz. Sie wollen Herrinnen  sein und über die Männer regieren!  Merkt's euch, ihr Töchter Adams! So lange euer Geschlecht sich nicht ehrbar kleidet und demütiger einhergeht, so lange wird die Strafe nicht zurückgenommen! Ich zürne! - Ich sage es noch einmal: So lange dieses Geschlecht sich nicht ehrbar kleidet, der Vergnügungssucht entsagt, wird es nicht besser. Mein Sohn wird strafen, bis sie niederfallen und beten: Herr, erbarme Dich unser!“

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„PRÜFET ALLES! WAS GUT IST, BEHALTET!“

So sehr Barbara Weigand an ihren Schriften hing, so ist sie doch die letzte gewesen, die jedem ihrer Worte eine absolute Gültigkeit hätte beimessen wollen; sie wusste nur zu gut, dass dort Gutes und weniger Gutes nebeneinander steht und bat deshalb die Kritiker wiederholt, sich an das Apostelwort zu halten: „Prüfet alles! Was gut ist, behaltet!“ Man solle sich doch nicht an Kleinigkeiten und Äußerlichkeiten stoßen, sondern den Geist würdigen, der in den Schriften wehe. Den tieferen Grund für das Versagen der Theologen, die Schippacher Botschaften angemessen, d. h. mit den Mitteln der Mystik, zu bewerten und die darin verborgenen Glaubensgeheimnisse aufzuarbeiten und ihr Leben zu studieren, die Weigand'sche Mystik auf dem Bodensatz der unzähligen Belehrungen zu betrachten, gibt der heilige Bonaventura, gleich groß als spekulativer Theologe wie als Mystiker, wenn er von den mystischen Erlebnissen sagt: „Willst du wissen, wie das geschieht, so frage die Gnade, nicht die Wissenschaft, das Verlangen und nicht das Verständnis, den Schüler und nicht den Lehrer.“

Fragen wir also - dem Rat Bonaventuras folgend - besser den Schüler als den Lehrer und versuchen an Hand eines aufgezeichneten Zwiegesprächs zwischen Jesus und der Seherin, jetzt in der bevorstehenden Karwoche, die Mystikerin Barbara Weigand besser zu verstehen. Jesus: „Komm, Meine Tochter, setze dich hier neben das Kreuz zu Meiner heiligen Mutter und betrachte die Schmerzen, die Sie erduldet hat, indem Sie Mich auf Ihrem jungfräulichen Schoß hält. Siehe, Ihre einzige Sehnsucht war, den Erlöser zu schauen, Denjenigen zu sehen, Der die Menschheit wieder mit Gott vereinigen sollte. Ja , Sie hat Ihn nicht nur gesehen, Sie hat Ihn unter Ihrem jungfräulichen Herzen getragen. Dreiunddreißig Jahre ist Sie mit Ihm gewandelt und jetzt schau in dieses gebrochene Herz, das mit einem siebenfachen Schwert durchbohrt ist. Mit welcher Liebe begleitete Sie Mich auf all Meinen Wanderungen, mit welcher Sehnsucht erwartete Sie Mich, wenn Ich Mich eine Zeitlang von Ihr trennen mußte. Ach, Sie lebte ja nur, um Mich lieben zu können und Mich geliebt zu sehen von allen Menschen. Ich habe dir von Anfang an gesagt, als Ich Mich dir vergegenwärtigte, als Ich dir den Weg zeigte, den du mit Mir wandeln solltest, nämlich den Kreuzweg, du sollst in diesen Tagen dich recht mit Meiner heiligen Mutter vereinigen und Sie in Ihren Schmerzen bemitleiden.”

Immer wieder war es auch in der heimischen Presse zu Veröffentlichungen über Barbara Weigand gekommen, allerdings weniger, um ihre Verdienste und Botschaften in Wahrheit zu dokumentieren, sondern vielmehr um sie zu schmähen, sie als Lügnerin hinzustellen und ihr Wirken mit zum Teil sehr häßlichen und verleumderischen Bezichtigungen und Schlagzeilen zu diskriminieren. Diese Kreise, darunter (leider) auch wichtige und bekannte Kleriker und Amtsträger der katholischen Kirche, wollten es Jesus Christus, dem Herrn der Welt und Stifter der katholischen Kirche, nicht zugestehen, dass Er Sich auch einfacher Menschen bedient, wenn es darum geht, der Menschheit wichtige Mitteilungen und Ankündigungen zu machen. Und so war es ja bekanntlich auch Sein Wille, in Schippach eine Dankes- und Friedenskirche zu erbauen.  Barbara Weigand hatte ja nicht nur die Initiative zum Bau der Schippacher Dankeskirche, so wie es der liebe Heiland wollte, gegeben, sondern sie hatte in überzeugender Weise die Tugenden des häuslichen Lebens in heroischem Maße geübt, wie man weiß, und so ein Idealbild moderner Laienfrömmigkeit geboten, und sie ist auch zudem Bahnbrecherin für die eucharistische Erneuerung der Welt durch ihr Apostolat für die Gewährung der heiligen Kommunion, ausgeübt zu einer Zeit, als das Kommuniondekret Papst Pius X. noch lange nicht erschienen war. Darin aber liegt eine einzigartige, über ihr persönliches Tugendleben weit hinausgreifende Bedeutung dieser heiligmäßigen Frau aus Schippach, die auch in ehrenden Publikationen im Vatikanischen Rundfunk und im L'Osservatore Romano zum Ausdruck kam, nicht nur 1947 und 1949. Schließlich ist Barbara Weigand auch die Stifterin eines Schwesternhauses, der Pfarrei Rück-Schippach und auch die Stifterin vieler anderer Werke, darunter auch einer kompletten Neuausstattung an Paramenten, Kelchbestecken und einen Tragehimmel für die Würzburger Kirche und ihren ersten Fronleichnamszug nach dem schweren Bombardement dort.  Sie hat die eucharistische Anbetung in einer Weise gepflegt, wie es kaum noch zu steigern gewesen wäre mit ihrer täglichen Tabernakelanbetung, ihrem unermüdlichen Fleiß und Beständigkeit zur Förderung dieser Gnade und letztlich auch ihren ganz besonderen Dienst, den sie der Kirche gestiftet hat, in dem sie ihr ganzes Leben in den Dienst des eucharistischen Königs gestellt und dafür schwerste Belastungen aller Art auf sich genommen hat. Ihre Offenbarungen geben Aufschluss über unseren Weg in der einen wahren Kirche, die der Herr Selbst gestiftet hat und in der wir alles haben, was wir brauchen, um heilig zu werden und unser Lebensglück und damit unsere Bestimmung zu finden. Opferbereitschaft und tiefe Verehrung des höchsten Gutes im heiligen Tabernakel sind beispielhaft.

Dass Gott durch Visionen und Privatoffenbarungen so vertraut zu Seinen treuesten Freunden spricht und ihnen Seine Geheimnisse offenbart, ist weder neu noch ungewöhnlich. Ja, beinahe alle Heiligen, insbesondere die Ordensgründer, sind mit göttlichen Visionen und Offenbarungen ausgezeichnet gewesen, wie wir z. B. in den Lebensbeschreibungen eines hl. Benedikt, eines hl. Bernhard, eines hl. Dominikus, eines hl. Franziskus, eines hl. Paschalis Baylon, dem alle eucharistischen Bruderschaften unterstellt sind,  und anderer lesen; in diversen Büchern werden unzählige Visionen, Offenbarungen und andere göttliche Gunstbezeigungen berichtet, welche der Herr entweder den Stiftern selbst oder einigen ihrer Schüler erwiesen hat. Es ist darum nicht zu bezweifeln, dass Gott vertraulich mit Seinen Freunden spricht und besonders jene mit Gnaden beschenkt, die Er zu großen Werken auserwählt hat. Ja, wunderbar ist Gott in Seinen Heiligen. Barbara hört den Heiland am Vigiltag von Christi Himmelfahrt 1898 sagen: „Siehe, alles, was Ich in dir wirke, hat nur einen Zweck, und der ist, dass Ich das Leben Meiner Kirche wieder erneuern will. Da so viele abgewichen sind und Mich hinausgeworfen haben aus ihrem Herzen, tut es sehr not, einen lebendigen Glauben zu haben, und diesen Glauben durch gute Werke zu betätigen. Wie geht dies aber anders als nur dann, wenn der Christ sich wieder eng anschließt an das Leben Meiner Kirche, d. h. an Mich Selbst, der Ich unter euch wohne im Allerheiligsten Sakrament.“

Ebenso am Feste der Bekehrung des hl. Paulus 1900 vernimmt sie die Worte: „Es gibt doch noch viele gute Christen, die sich zur Aufgabe gesetzt haben, das Reich Jesu Christi wieder herzustellen, all ihr Sein und Leben einzusetzen, um die Christen wieder zurückzuführen zum guten alten Glauben, indem sie überall das eucharistische Leben anfachen. Durch den öfteren Empfang der heiligen Kommunion wird neues Leben in die Christenheit eingegossen werden. Ein neues Leben wird wieder beginnen. Die ganze Welt muß erneuert werden dadurch, dass zuerst die Kirche erneuert wird, aber das kann nur geschehen auf dem Wege, den Ich, Jesus, Selbst gegangen bin.“
Am Gründonnerstag 1898 mahnt unser Heiland: „Schließt euch an die Kirche an, und nicht um ein Haarbreit weichet von ihr ab.“
Ebenso am Fronleichnamsfeste 1897: „Niemals kann eine Seele, die sich lostrennt von der Kirche, die nicht unter der Leitung des Priesters wandelt, den rechten Weg wandeln. Sie wandelt den Weg der Eigenliebe und des Hochmutes.“

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VEREHRUNG UND VERHERRLICHUNG DER HEILIGEN EUCHARISTIE

Einen Damm will der Herr bauen gegen alles Verderben und Verunstalten in der Kirche, gegen die anschwellende Verunehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes. Es soll ein Liebesbund gegründet werden, der durch Gebet, Treue zur Kirche und Sühnopfer getragen werden soll und alle mitnehmen möchte, die noch Sehnsucht auf den Himmel Gottes haben. So sagte der Herr zu Barbara Weigand: „Einen Damm will Ich bilden. Dieser Damm soll entstehen aus allen Klassen von Menschen, vom Papst angefangen bis herunter zum Hausknecht, bis zur letzten Dienstmagd, von der Ordensfrau bis zur armen Ehefrau im ärmsten Dachstübchen. Diese sollen vereint beten, den Himmel bestürmen um das Wohl der Völker, damit Meine Kirche wieder aufblühe, wieder auf den Leuchter gestellt werde, von wo aus alle Völker der Erde sie sehen können.“

Jedoch wissen wir auch eines: Nur durch das gläubige Handeln und tatkräftige Wirken der Bischöfe und Priester in der katholischen Kirche läßt sich der Wille Gottes, läßt sich Papsttum und Kirche, zu einem machtvollen Werk Gottes gestalten, nur so kann Gott Seinem katholischen Volk mit Seinem Heiligen Geist anfeuern, zusammenführen und Schmutz und Schlamm, Irrglaube und Aberglaube, Dunkelheit und Finsternis abwehren. Nur dann, wenn Kirche und Gottesvolk in rechter Gesinnung zusammenhalten und ihrer Bestimmung gemäß auftreten und handeln. Wenn aber die Bischöfe, Priester und das katholische Volk nicht mehr das Wahre glauben, sondern sich dem Vater der Lüge zuwenden, dann wird die Kirche Gottes eine solche Erschütterung und Züchtigung erfahren, wie sie die Welt noch nicht erlebt hat. Gott hat bereits damit begonnen, Seine Zuchtrute über Seinem Volk und der Kirche zu schwingen, Er will Seine Tenne säubern und Seine Kirche wieder auf den Leuchter zurückführen, wo sie einst gestanden. Im Mai 1897 am 2. Freitag richtete unser Herr eine ernste Mahnung an Sein katholisches Volk. Jesus: „Darum gibt es kein anderes Mittel, als sein Haupt demütig zu beugen unter die Zuchtrute und sagen: Meine Schuld, meine Schuld, meine übergroße Schuld, wenn Ich Mich nicht abwende von jenen, die da jahraus, jahrein schreien und noch die treuesten Kinder der Kirche abwendig machen wollen. Du,  katholischer Priester, schließe deine Augen vor der Welt, damit du Auge und Ohr auf Mich richtest, denn Ich will mit dir reden. Ich will dich stark machen, du sollst der Starke sein, der Stärkere, der den Starken überwinden muß. Siehe, Satan hat sein Reich aufgerichtet in der Welt, weil Meine Kinder sich von Mir abgewandt, weil Meine Kirche üppig ward, die Glieder Meiner Kirche stolz geworden sind, so hat sie sich von Mir abgewandt und Satan benutzt jeden Augenblick, weil er immer noch wähnt, als Gott dereinst zu herrschen. Satan glaubt, dass er jetzt die Hölle zum Eigentum besitzt. Dies sei nur eine Zeitlang und alsdann, wenn er die zweite Schöpfung vernichtet sehe, werde er sein Reich aufrichten in dieser Schöpfung. Satan weiß wohl, er hat großen Verstand, helles Licht, das ihm vom Himmel aus geblieben ist, denn er war erschaffen in jener ersten Schöpfung, die der Himmel selbst ist, denn zuerst erschuf der Herr den Himmel und alle die Bewohner, die ihn ewig besitzen und genießen sollen. Seine zweite Schöpfung war die Welt, die sichtbare Schöpfung, die Er erschuf aus Liebe zu den Menschen, denen Er die Schöpfung weihen wollte. Der König dieser Schöpfung sollte der Mensch werden, er sollte Ihn verherrlichen, er sollte sich mit Ihm erfreuen und ewig, ewig mit Ihm herrschen und glückselig triumphieren durch die ganze Ewigkeit hindurch mit allen Bewohnern der ersten Schöpfung im Himmel.“

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SATAN WEIß UM SEINE BALDIGE VERNICHTUNG

Jesus: „Denn als Ich ihm den Plan vorlegte, den Ich mit der Menschheit vorhabe, nachdem sie einmal gefallen sein werde - denn Satan war einer der nächsten bei Mir, er gehörte zu dem Ministerium, die im Rate mitsprechen, darum war er einer der ersten, der das Menschengeschlecht schauen sollte in seiner Schwachheit - wußte Satan, dass Ich diesen Menschen nehmen werde aus der Schöpfung, in die er gestellt werde, aus der Erde nämlich, und weil dieses Geschöpf aus der Erde genommen, deswegen auch zur Schwachheit, zur Erde hinneigt. Er sah mit Mir den Fall des Menschen voraus, dass es nicht immer so bleiben werde, wie Ich ihn wohl erschaffen wollte. Er sah mit Mir, dass dieser Mensch, nachdem er gefallen sei, gar leicht sich dem Bösen zuneige, und Satan legte sich den Plan vor, alsdann die andere Schöpfung zu seinem Eigentum zu machen. Er wollte nun einmal herrschen, dieser Satan, er wollte nun einmal nicht mehr jemand sehen, der über ihm stehe, er wollte, weil er so mächtig und so schön sich gestaltet sah, diesem Gott, dessen Geschöpf er doch nur war, gleich sein. Also schmiedete Satan den Plan mit seinen übrigen Gesellen: „Wir überlassen diesem Gott Seine erste Schöpfung und wollen nicht ferner Seine Geschöpfe, Seine Diener sein - dieser Gott, der so unendlich Sich freut, der so unendlich erhaben ist in all den Eigenschaften, die Er besitzt - und bemächtigen uns dieser Schöpfung, die dieser Gott geschaffen als Seine zweite Schöpfung, die Er dem Menschengeschlecht anweisen will. Und wenn auch eine Zeitlang dieses Menschengeschlecht diesem Gott noch angehört, diesem Gott noch die Ihm gebührende Ehre entgegenbringt, Ihn als seinen Schöpfer anbetet und Ihm den Tribut des Dankes darbringt, so würde allmählich durch meine Mitwirkung und Bearbeitung dieses Geschlecht so abgebracht sein von seinem Schöpfer, daß es sich ganz von Ihm abwenden wird und in meine Pläne und Absichten eingeht und sich verwickelt, so daß ich nach und nach den Verstand aller Menschen auf mich gelenkt und mir Anbeter in Hülle und Fülle alsbald zugeeignet haben werde. Und dann, wenn die Fülle der Zeit werde gekommen sein, wo dieser Gott sehen wird, daß der Plan missglückt, den Er gefaßt mit der Menschheit, und wenn dann der Mensch Ihm statt Ehre nur Schmach, statt Ruhm nur Schande eintragen wird, Er diese Welt, diese Schöpfung wieder in sein Nichts zurückfallen ließe.

Ich sage, dies alles wußte Satan, denn er hatte ein helles Licht, und darum beratschlagte er mit seinen übrigen, dass er sich gegen seinen Gott empören werde, und zwar in dem Augenblick, wo ihm Gott die Jungfrau zeigte, die den Himmel mit der Schöpfung vereinigen sollte.“

Damals wurde den Himmelsbewohnern schon gezeigt, dass es eine Zeit gibt, in welcher der Himmel, die erste Schöpfung, mit der zweiten Schöpfung in Verbindung treten und diese Verbindung durch ein schwaches Weib sollte vermittelt werden. Diese Vermittlung, wißt ihr, wer sie ist? Es ist Meine heilige Mutter! Ich sage, nun ist die Zeit gekommen, wo Satan glaubt, sein Reich aufzurichten, seinen Thron aufzuschlagen in dieser Schöpfung; deswegen wütet er mit aller Gewalt in all den abgefallenen Christen, in all den vielen gottlosen Menschen, die da verbreitet leben auf Erden, und weil Meine Kirche im Glaubensleben auch gar so sehr zurückgekommen ist, weil unter den Dienern Meiner Kirche gar vielfach das Weltleben eingedrungen ist, so haben sich die Kanäle verstopft.“

Und an weiterer Stelle: „Der Gnadenstrom, der da ausfließt aus Meinem Herzen, das Mittleramt Meiner heiligen Mutter reicht nicht mehr hin, solange das katholische Priestertum, das der Kanal ist, nicht ganz geläutert ist von all dem, womit die Welt ganz erfüllt ist, solange das katholische Priestertum nicht wieder zurückgreift zu der Einfachheit, von der es abhanden gekommen, in Lehre und Beispiel, solange wird es nicht besser, und Satan wird fort und fort wüten können, denn Ich bin ein Geist und kann nur zu den Herzen reden durch den Geist. Satan ist aber auch ein Geist und bearbeitet die Seinigen durch die Geister. Also denkt euch den furchtbaren Kampf, der da besteht in Meiner Schöpfung. Ich kann nicht, gebunden bin Ich an Händen und Füssen, wie du Mich geschaut im Anfang, als Ich dir das Leiden gab, wo du Mich gebunden sahst an Händen und Füssen, und solange die Kanäle noch nicht aufgeräumt sind und Meine Diener sich ganz und gar unterworfen und das Licht des Glaubens durch ihren Lebenswandel, durch Wort und Beispiel überall leuchten lassen, solange sie nicht mit Entschiedenheit reden vor den Großen und Mächtigen der Erde - auch wenn diese mit Wucht ihnen entgegentreten, und sie sich nun ruhig verhalten, im seligen Bewußtsein, dass sie so die Menschheit wieder zurückführen zum Glauben, wird es nicht, kann es nicht anders werden. Ehe dieses aber kommt, ehe die Welt zum Glauben kommt, ehe die Priester, welche die Kanäle sind, ganz geläutert und gesiebt sind, wird noch manches Haarsträubende vor sich gehen in dieser Meiner Schöpfung. Seht, ob es nicht der Mühe wert ist, zu beachten die Worte, die Ich zu euch rede, ob Meine Diener es für zu kleinlich halten, das zu lesen, was Ich durch euch, Meine liebsten Kinder, an sie richte. Satan wähnt, sein Reich aufzurichten, jetzt! Merkt es euch, Meine Diener! Satan arbeitet listig mit all seinen Helfern und Helfershelfern, durch seinen Geist teilt er sich den Menschen mit, die sich von ihm bearbeiten lassen, und er findet sie. Seht, jene, die im Reich der Finsternis arbeiten, finden es nicht zu kleinlich, auf alles zu achten und zu hören, was ihnen von einem Helfershelfer Satans wird zugetragen, wenn es auch noch so gering scheint. Ihr aber, ihr Kinder des Lichtes, ihr Diener des Lichtes, ihr wollt es zu kleinlich finden zu glauben, dass Mein Geist die Geister bearbeitet, dass Er euch aufmerksam machen will, dass ihr nichts verabsäumen und verstreichen lassen sollt, um eure Untergebenen zu erwärmen, einfach mit Liebe zu ihnen zu reden, sie aufzumuntern zur Liebe Meines Herzens, um sie herbeizuführen zu Meinem Tisch. Und weil dieses eine gar große Arbeit ist, die euch viel Schweiß erpreßt, besonders das Reich der Finsternis am meisten vertreten ist, weil er dort viele Müßiggänger findet, die Ich euch gesetzt habe in die Städte, wo Satan am meisten wütet, weil sie müßig dastehen auf dem Markt, ja, da erpreßt es euch Schweißtropfen. Ich weiß es wohl, aber werdet nicht mutlos. Das aber sage Ich euch, ihr müßt euch zu denjenigen halten, die noch zu euch stehen, die unter eurer Kanzel stehen, um euren Worten zu lauschen. Das sind nicht die gelehrten Geister, und ihr braucht wahrhaftig nicht zu studieren, was ihr vortragen sollt; denn es sind die Armen, die Kleinen, die gläubigen Seelen, die kommen und euch zuhören, wenn ihr Mein Wort verkündigt.“

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IHR BISCHÖFE UND PRIESTER, HÖRT DIE STIMME EURES HERRN!

„Ihr Bischöfe und Priester Meiner Kirche“, so ruft der Herr Seinen Oberhirten und Dienern zu, „was hält Mich zu einem Gefangenen in der Gefangenschaft unter euch? Was ist es, dass Ich Mich unter euch stelle, unter euren Gehorsam, ihr Meine Diener? Dass Ich zu jeder Stunde euch zu Gebote stehe? Es ist die Liebe! Die Liebe hält Mich hier, die Liebe zu Meinen Geschöpfen, zu Meinen Ebenbildern, zu Meinen Gleichgesinnten. Und sehet, Meine Diener! Unter diesem verkommenen Volk habe Ich doch noch Seelen, die gleichgesinnt sind mit Mir, habe Ich doch noch solche, die Mich lieben, die Meinen Vater lieben, weil Ich Ihn liebe, und darum auf Mich vertrauen. Es sind dies jene Seelen, die zurückgesetzt und hinausgestoßen von der Welt, ihrem Gott dienen wollen, und um ihretwillen vergesse Ich all den Undank, den jene Seelen Mir bereiten, die Ich erschaffen und die Meiner vergessen. O die Gefahren sind groß, Meine Liebe ist aber noch viel, viel größer! Wenn das israelitische Volk auf Abwege gekommen war, habe Ich unter ihnen die Propheten erweckt, heilige Männer. Ich habe Mein Volk heimgesucht mit Strafen, und durch die Propheten, die es dann Meinem Volk verkündigen mußten, warum Ich sie strafte, habe Ich Mein Volk zurückgeführt. Und so tue Ich, solange die Welt steht. Ihr seid das israelitische Volk, das Volk Gottes, die Heerführer Israels, ihr Meine Diener, ihr Bischöfe und Priester der katholischen Kirche.“ Und an anderer Stelle: "O wie stände es anders in der Welt, wenn die Bischöfe und Priester den Mut hätten, offen und frei vor die Großen zu treten und ihnen zu sagen, dass das Unglück nur kommt vom Freimaurertum und dem Sozialismus, und dass man Herzen nicht mit Waffengewalt bekehren kann, wenn auch noch so viele Schwerter klirren, sondern nur durch die heilige Kirche und ihre Diener, und die sich mit ihnen verbinden, sich opfernd, sühnend und leidend. Aber die große Menschenfurcht ist das Übel der Zeit.“

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DIE MUTTERGOTTES MAHNT DIE DIENER GOTTES

Maria: „Aber Ich will heute sprechen zu den Christen, die alle stehen unter einem gemeinsamen Oberhaupt, dem Römischen Papst, und die unter der Leitung eines Oberhirten stehen, eines Bischofs, und unter der Leitung von Priestern. Möchten doch die Bischöfe und Priester sich umschauen in der Welt, unter der Herde Jesu Christi, wie der Glaube abnimmt, wie da die Herde zerstiebt ist, wie der Weltgeist alles hinwegschwemmt, was an ein ewiges Ziel und Ende erinnern könnte. Wo ist nun da zu helfen, wo ist da die Rettung der Seele möglich, anders möglich, als dass die Kinder der katholischen Kirche wieder zurückkehren zum heiligen Glauben, zu einem kindlichen, demütigen Glauben. Wenn das Volk Gottes abgewichen war vom rechten Weg, abhanden gekommen ist, was an Religion und an Sittlichkeit anknüpft und erinnert, sandte der Herr einen auserwählten Mann unter Sein Volk, der ihm die Strafgerichte Gottes vorhalten mußte. Und es wurde ihm geglaubt. Die Völker, obwohl sie spotteten und diejenigen steinigten, die der Herr zu ihnen schickte, die Bessergesinnten glaubten dennoch und wandten sich zur Buße, und die Strafgerichte, wenn sie auch hereinbrachen, sie wurden doch abgekürzt und das Volk Gottes ging siegreich wieder aus all dem hervor, aus den Armseligkeiten, in die es sich verwickelt hatte.“

Maria, die Braut des Heiligen Geistes, Mutter der Kirche und Braut aller gottliebenden Priester, mahnt an anderer Stelle: „Komm mit Mir, Meine Tochter! Siehe, da sind sie, die Mein Sohn erwählt zur Gründung Seiner Kirche, welche die zwölf Säule sein sollen, auf die Er das Gebäude aufrichten will. Siehe, was Er aber Mir für einen Auftrag gibt! Seht, das seid ihr alle, die ihr euch zusammen vereinigt zu einem Bund. Ihr sollt durch eure Gebete die Säulen der Kirche stützen, das da ist das Priestertum, das Haupt ist der Papst in Rom, die Säulen sind die Bischöfe, auf denen das Gebäude ruht, die Ecksteine sind die Priester, jeder einzelne Priester der ganzen Welt. Die Mauer, die das Gebäude umgibt, das da zusammengefügt ist durch den Kalk oder Mörtel, sind alle katholischen Männer, die treu zur Kirche stehen, und der Kalk seid ihr, ihr Kinder der katholischen Kirche. Zusammenhalten müßt ihr dieses Gebäude durch Beten, durch euer Gebet die Kirche unterstützen. Sühneleiden war Meine Aufgabe, sonst hätte der Schmerz und die Liebe Meines Herzens Mich verzehrt, Ich wäre von der Stunde an Meinem Sohn gefolgt, als Er die Erde verließ, aber Ich sollte, was an den Leiden Meines Sohnes noch abging, an Meinem Leibe ersetzen. Versteht ihr Mich, Meine Kinder? All die Leiden eures Berufes, all eure Trübsale, die über euch kommen, opfert sie Mir, bringt sie Mir: Ich weiß sie anzuwenden, Ich will sie alle der Kirche zuführen, Ich will ersetzen, was so vielen fehlt, die wanken und schwanken hin und her, bis daß der Abgrund sie zu verschlingen droht. Ich will diejenigen, die vom rechten Weg abgekommen, wieder herbeiführen. O seht, Mein lieber Sohn hat Mich in letzter Zeit den Priestern an die Seite gestellt, weil sie unmöglich allein die Kirche aufrechterhalten können in dieser schweren Zeit, in dieser folgenschweren Zeit, denn die Glieder dieser Kirche, die Priester, sie waren erkrankt, und darum hat das Übel so überhand genommen, und dies Übel zu entfernen, kostet großen Schweiß und Mühe.“

„Meine Kinder, der Herr zeigte dir (Barbara. Die Red.) einmal, wie Papst Leo XIII. auf einem Berge stand, von wo aus er die ganze Welt überblickte. Es war dieses in den ersten Jahren seines Pontifikates, wo Leo XIII. nicht einmal den Bischöfen der ganzen Welt bekannt war, viel weniger dem einzelnen Priester der katholischen Kirche, noch viel weniger aber einem armen, unwissenden Landmädchen, und doch zeigte dir der Herr damals schon in den ersten Jahren seines Pontifikates die Wirksamkeit dieses treuen Diener Gottes, indem Er dich in ein Licht versetzte, von wo aus Papst Leo XIII. die ganze Welt überschaute. Er stand auf einem hohen Berg und seine Blicke schauten über die Welt. Damals wurde dir schon gezeigt, in welch innigen Verkehr du mit ihm treten sollst, und wie das, was der Herr in dir wirken will, mit der Kirchengeschichte verwickelt ist. Denn Leo XIII., das sollte dir damals schon gezeigt werden, ist ein großer Verehrer Mariens. Er ist einer Meiner treuesten Diener, den je die Welt gesehen, und sein Name wird eingeschrieben werden in der Kirchengeschichte. Er wird zu einem leuchtenden Stern werden, zu einem Stern am Himmel der Kirche. Seine Heiligkeit soll gerühmt werden, solange die Welt stehen wird. Darum wurde dir weiter gezeigt, es war einmal in einem Monat Oktober, in dem ihr euch jetzt befindet, damals wußte aber die Welt noch nicht, selbst Papst Leo XIII. noch nicht, dass dieser Monat Oktober von ihm ein so geheiligter werden würde; denn es war damals der Monat Oktober noch nicht zu einem solchen Gebetsmonat erhoben, wie er es jetzt ist, und doch wurde dir damals schon gezeigt, was dieser Monat Oktober dereinst noch für eine große Bedeutung für Mich, für Leo XIII., und für die ganze heilige Kirche haben sollte. Der Herr zeigte dir damals Leo XIII. in großer Bedrängnis; du sahest ihn am Altar sein heiliges Meßopfer feiern, und er war in einer solchen Angst und Bedrängnis, dass er ganz in Schweiß gebadet dahinsank, und du bekamst den Auftrag von Mir, ihm ein Kissen zu bringen. Weißt du es noch, Meine Tochter?“ Barbara: „Meine Mutter! Ich danke Dir für diese himmlische Erinnerung. O ich hatte es ganz vergessen, ich wußte es nicht mehr, es ist schon lange her. Nein, ich habe es vergessen.“

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WAS SAGEN UNS DIE OFFENBARUNGEN AN BARBARA WEIGAND?

Wenn sich die guten, treuen Christen aufraffen und  überall ein eifriges frommes Streben nach dem heiligsten Altarsakrament leben, und wo das Heiligste Sakrament verehrt wird, es innigst anbeten und dem Herrn in frommer Gesinnung beistehen und Treue und Reue Ihm aufopfern und darbringen, steht es gut in der Welt. Die junge Kirche, wo schöpfte sie ihre Kraft? Nur in der heiligen Eucharistie, weil sie täglich das Heiligste Sakrament empfangen und mit seiner Kraft, gestärkt mit den Früchten und Gaben des Heiligen Geistes, dann durchs Leben gingen. So spricht der Herr immer wieder zu uns in den Schippacher Schriften. In jetziger Zeit empfangen viele täglich das Heiligste Sakrament noch in würdigster Weise und in höchster Ehrfurcht und einer tiefinneren Bereitung. Dies ist es, warum unser Herr immer noch die Hand des Himmlischen Vaters aufzuhalten weiß, damit sie nicht niederfalle auf die Menschheit und die Erde in ihr Nichts zurückfallen läßt. Und weil unsere liebe Mutter Gottes, Mutter unseres Herrn Jesus Christus, Sohn Gottes, Heiland der Welt, immerfort zum Himmlischen Vater fleht, Er möge noch zurückhalten Seinen Zorn und Abscheu von der verdorbenen Menschheit. Der Heiland läßt uns in Seinen Belehrungen in den Schippacher Schriften immer wieder wissen, dass wir dazu berufen sind, daß wir, Seine kleinen Seelen, durch unser frommes Tun und Treue zu Papst und Kirche noch erleben werden, wie sich ein Glanz verbreitet, wie die katholische Kirche als die eine wahre Kirche Seiner Stiftung aufschwingen wird und einen Glanz, einen neuen Glanz hervorbringen wird, der dann als eine wahre Leuchte auf dem Berg von allen noch zur Kirche zurückgekehrten Christen geschaut, bestaunt und bejubelt werden wird. Und der Herr sichert uns zu, Er werde Seine Kirche zu neuem Leben entfalten.

Der Herr sagt über Seine junge Kirche: „Weil dieser verborgene Schatz so verkannt ist von der Welt, ruht Mein Auge mit besonderem Wohlgefallen auf ihm. Es ist wahr, die Welt ist gottlos, sie ist aber auch auf der anderen Seite, auf der Lichtseite in glänzenden Strahl versetzt; denn das kirchliche Leben blüht allenthalben still empor, wenn auch jetzt noch der Welt verborgen, aber in allen klösterlichen Genossenschaften gibt man sich mehr Mühe. Der alte Schlendrian wird abgelegt und ein reges, eifriges Ordensleben wird überall zu Tage gefördert, und dieses geht Hand in Hand mit dem Weltleben. Die guten, treuen Christen raffen sich auf, und es ist überall ein Streben nach dem Heiligsten Sakrament, und wo das Heiligste Sakrament verehrt wird, steht es gut in der Welt. Zu neuem Leben entfaltet sich die Kirche, Ich muß sagen, die junge Kirche; denn obwohl Meine Kirche nie veraltet, war aber das Glaubensleben sehr verstaubt, sehr veraltet, es ist so in der jetzigen Zeit. Deswegen schickte Ich viele Leiden über die Kirche; Ich machte sie los von allem, was nicht ihr gehört. Arm mußte sie werden, am Bettelstab mußte sie sich ernähren eine Zeitlang, weil Ich sie demütigen wollte. Aber jetzt fängt sie an aufzublühen, sie gefällt Mir, und sie wird in kurzer Zeit, in Bälde, auf einen Höhepunkt gestellt sein, von wo aus die ganze Welt sie schauen wird, und alle Konfessionen auf der ganzen Erde werden mit Ehrfurcht auf sie schauen. Darum auf, Meine Kinder, auf zum Kampfe! Durch Kampf zum Sieg, durch Sieg zur Krone. Krönen sollt ihr Meine Kirche mit der Siegeskrone der Märtyrer, denn geistige Märtyrer sollt ihr werden: Kämpft gegen Fleisch und Blut, gegen Welt und Hölle! Auf zum Kampfe, Meine Diener, denn Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Nicht sollt ihr hadern und zürnen; denn diejenigen, die euch anhören, die euren Worten, eurer Predigt beiwohnen, wollen sich Mir hingeben und gehören zu den guten, eifrigen Christen. Darum sprecht ihnen Trost und Mut zu und muntert sie auf zum Kampf. Geht Hand in Hand mit dem armen Volk. Und du, du kleines Volk, schaue hinauf zu deinem Priester, deinem Pfarrer, Männer, die Ich euch gesetzt und gestellt als Leiter und Führer. Steht zu euren Bischöfen, zu eurem Papst, ein Herz und eine Seele untereinander, ein Schafstall und eine Herde.“

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DURCH KAMPF ZUM SIEG, - DIE HÖLLE ÜBERWINDEN

Wie sehr Barbara Weigand vom Herrn herausgehoben wurde als Prophetin, und das ist sie wirklich, man streiche sich einmal die vielen Ankündigungen in den sieben Bänden „Offenbarungen an Barbara Weigand“ an, dann läßt sich auch an folgender Belehrung über Satan und sein Wirken, aber auch über das machtvolle Eingreifen Gottes wieder ins Gedächtnis unserer heutigen Zeit zurückrufen. Lesen wir noch einmal hinein in eine Botschaft, in eine Ankündigung an Seine getreuen und geliebten kleinen Seelen, die wie folgt nachzuschlagen ist: „Wie Satan eifert und schürt, um alles zu umstricken und zu umgarnen, so soll und will Mein Herz eifern und umstricken alle, die sich da noch fangen lassen; auch wenn sie schon in dem Strom stehen bis zum Hals, bis zum Ersticken in dem Morast des Unglaubens, der Sittenlosigkeit, Ich will sie retten, Ich will sie herausziehen. Sie sollen bewässert und befeuchtet werden aus dem Strom, der da ausfließt aus Meinem süßen Gottesherzen. Und dadurch, dass Papst Leo XIII., mit dem Ich gerade so spreche wie mit dir, Meine Kleine, dieses Rundschreiben an alle Bischöfe der ganzen katholischen Welt ergehen ließ und sich richtet an alle gläubigen Christen, ist dieser Strom geöffnet worden, und er wälzt sich dahin und reißt mit sich alle die guten, eifrigen Seelen. Sie stehen zusammen zu einem Bund, und was Ich euch schon jahrelang vorausgesagt, es ist plötzlich mit einem Mal in Erfüllung gegangen. Seht, Meine Kinder! Kein Wort, das Ich mit euch besprochen, ist unerfüllt. In der Bulle, die Mein Stellvertreter eröffnete, ist in kurzem Inhalt alles mit einbegriffen, was Ich seit Jahren mit euch besprochen habe, euch klar und deutlich auseinandersetzte. Und wenn sich auch manchmal deine Sprache ausdehnt, und du etwas mit eingemischt, weil dein Geist mit Meinem Geist verbunden ist und hie und da etwas undeutlich ist, so ist und bleibt aber die Hauptsache immer dieselbe. Es ist die eine Sprache, die Ich rede in Meinem Diener, in dem Statthalter, der dort auf dem Stuhle Petri sitzt. Ein Band will Ich schlingen um die ganze Menschheit. Die Guten sollen zusammenstehen und einen Eifer entfalten, der da die gottlose Welt in Staunen setzen soll. Niemand darf sich fürchten und schämen wegen seiner Religion. Ja, die Spötter sollen und müssen verstummen ob des Eifers Meiner Kinder. Und wer sich nicht anschließen will, weil er Meine Gerichte fürchtet, so muß er sich anschließen, wenn er sieht, mit welcher Entschiedenheit, mit welcher heiligen Freude Meine guten Kinder all den Spott und die Verdemütigungen ertragen, die man ihnen allenthalben zufügt.“
Deshalb pocht der Herr immer wieder auf Seine Rechte und fordert unablässig: „Ein Band will Ich schlingen um die Menschheit, und wer sich daran hält, der ist gerettet! Und dieser Damm soll der Eucharistische Liebesbund Seines göttlichen, Seines Heiligsten Herzens sein.“

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BARBARA WEIGAND ALS PROPHETIN BESTÄTIGT

Wie viele andere mystisch begnadete Personen, so hat sich auch Barbara Weigand in seherischem Weitblick mit künftigen Ereignissen befaßt. Die Aussprüche in ihren Schriften, in denen die Jungfrau von Schippach auf kommende große Ereignisse im Leben der Völker, der Kirche oder ihrer eigenen Person hinweist, stehen nicht vereinzelt und es lohnt sich durchaus, heute -  fünfzig und mehr Jahre nach ihrer Entstehung ‑ ganz gewiß, sich diese Worte einmal mit kritischem Blicke anzusehen. Ein halbes Jahrhundert scheint immerhin ein genügend weiter Zeitraum zu sein, um solche Aussprüche auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Sehen wir also einmal, was die Jungfrau von Schippach vor mehr als einem halben Jahrhundert über die Zukunft von Welt und Kirche als Gottes Stimme vorgetragen hat!

Von Msgr., Dr. Dr. theol. et. phil. Wilhelm Büttner, Geistl. Rat, Päpstlicher Geheimkämmerer, vormals Pfarrer von Schippach und einstigem Seelenführer und Beichtvater von Barbara Weigand, wissen wir aus seinem Buch  „EIN BEISPIEL MODERNER LAIENFRÖMMIGKEIT, ZUGLEICH EIN BEITRAG ZUR DEUTSCHEN KIRCHENGESCHICHTE VON 1860 BIS 1960“ vieles über Barbara Weigand und ihren prophetischen Gaben. Demnach kündigt Barbara Weigand große Heimsuchungen an. Furchtbare Kriege und blutige Revolutionen werden die ganze Menschheit erschüttern. Mächtige Reiche werden untergehen und die Throne der Herrscher werden zusammenstürzen. Dieses Unheil nimmt seinen Ausgang vom falschen Liberalismus und gottlosen Sozialismus. Die Heimsuchungen sind Strafgerichte Gottes über die von Ihm abgewichene Menschheit.

Am Herz‑Jesu‑Freitag im Februar 1896 spricht Jesus: „Wenn alles auf dem ganzen Erdkreis durcheinandergeht, da ist es, wo Ich Meine Diener hinaussenden werde; sie sollen dann nicht scheuen das Blitzen der Schwerter, sie sollen nicht teilnehmen an den Beängstigungen und dem Wehgeschrei der Großen und Mächtigen der Erde. Jene aber, die heraufbeschwören Meinen Zorn, die schuld sind und Schuld tragen, dass die Hölle losgelassen ist in der Welt: sie sollen Meinen Zorn fühlen. Sie sollen in Frieden wandeln, meine Diener, denn mit ruhigem Blick, mit heiterer Stirn werden sie zusehen, wie Reiche vergehen und zusammenstürzen, aber nicht Mein Reich.“

An der Vigil von Kreuzerhöhung 1896 spricht Jesus: „Das Gift ist eingedrungen bis in die innerste Faser und alle Völker sind gottlos geworden und der Glaube hat bis zu den Besten Meiner Diener abgenommen. Darum hat Mein himmlischer Vater beschlossen, die Menschheit zu züchtigen und durch große Strafgerichte heimzusuchen.  Die erste Strafrute ist die Züchtigung im Innern, sie soll aber auch nach außen losbrechen, wenn die Völker sich nicht zurückführen lassen, wenn die Worte, die Meine Dienerin zu euch spricht, von Meinen Dienern nicht angenommen werden. Es werden die Gottlosen einfallen, sie werden sich verbinden in der ganzen Welt, es wird zu einem allgemeinen Aufstand kommen und ein schreckliches Blutbad wird die Erde decken.“

Am Feste des heiligen Märtyrers Ignatius 1897 spricht Jesus: „Sage es allen, die darum wissen, besonders den Priestern, dass sie sich vorbereiten auf einen großen Sturm. Stehet fest, denn viele werden fallen. Ich muß verlangen, als ein Gott der Gerechtigkeit, dass die Völker gezüchtigt werden.“
Am 4. September 1896 spricht Jesus: „Rettet, was zu retten ist; denn es kommt die Zeit, wo ihr mit Schaudern die Dinge sehen werdet, die der Sozialismus geboren hat.“
Am 18. März 1898 spricht der heilige Josef: „Die Morgenröte einer glücklicheren Zeit ist zwar schon da, aber erst kommt noch ein starker Wirbelwind, der die Bäume schüttelt und rüttelt, den Baum der Kirche. Furchtbar wird der Sturm losbrechen.“
Am dritten Freitag im Mai 1898 spricht Maria: „Es ist eine gar schlimme Zeit und der Mensch steht zitternd und voll banger Erwartung vor den Tagen der Zukunft. Es werden harte Tage kommen.“
Am 14. Mai 1897 spricht Jesus: „Jetzt aber hört, meine Diener, höre, du katholische Kirche, höre, du katholisches Priestertum! Die Welt ist von Mir abgefallen, sie hat Mir den Rücken gekehrt, darum muß Ich auch Meine Strafgerichte ankündigen und durch euch der Welt. Höre, du katholischer Priester, es wird nicht lange mehr dauern und man wird schreckliche Dinge erleben. So wie das Kind im Haus, in der Schule, in der Kirche, gegen seine Vorgesetzten, seine Lehrer, seine Eltern sich benimmt, so wird die ganze Welt sich benehmen in kurzer Zeit. Reich wird gegen Reich aufstehen, der Untertan gegen seinen Herrscher, Familie, Familienrecht, Familienleben wird nicht mehr bestehen, weil das Kind gegen den Vater, die Gattin gegen den Gatten, die Schwester gegen die Schwester gehen wird. Nirgends mehr Friede und Ruhe, außer da noch, wo man Mir dienen wird. Wundert euch nicht über die Dinge, die ihr seht, die unter euren Augen sich vollziehen; denn dies alles ist nur der Anfang.“
Am 15. Juli 1898 spricht Jesus: „Nicht nur ein Land ist bedroht, nicht nur eine Stadt, nein, die ganze große Gesellschaft der Menschen von Süd und Ost, von West bis Nord, besonders aber Europa wird eine Stätte der Verwüstung und der Greuel werden, weil alles sich erhoben hat, um die Ordnung umzustürzen.“
Am 26. Juli 1910 verzeichnet sie den Inhalt einer Erleuchtung: „Ich will Mein Volk schon züchtigen und ihnen zeigen, dass Ich der Herr bin. Wie einst dem König Pharao, so werde Ich eine Plage nach der anderen schicken und Mein Volk die Zuchtrute so lange fühlen lassen, bis es mich wieder auf den Thron setzen wird.“

In einem Briefe an das Bischöfliche Ordinariat Mainz vom 7. März 1901 schreibt Barbara: „Ich habe es schon in einem Brief bemerkt, dass mir in der Neujahrsnacht 1901 gezeigt wurde, wie die ganze Welt in einen großen Kriegsschauplatz umgewandelt war.“
Am 8. Juni 1898 spricht Maria: „Es werden Tage über euch herein­brechen, wo die Wellen der Trübsale über eurem Haupte zusammenschlagen und euch alle zugrunde zu richten drohen. Es wird ein großes Jammer­geschrei sich erheben, desgleichen in vielen Jahrhunderten noch keines ist gehört worden auf Erden.“
Am 28. September 1896 spricht der Erzengel Michael: „Ihr müßt wissen, wenn die Menschheit gestraft wird, dann wird sie gestraft, wie der Herr regnen läßt über Gute und Böse ... Die Guten müssen alles mit­erleben wie die Gottlosen, aber mit dem Unterschied, dass der Friede der Guten nicht zu zerstören sein wird.“
Am 6. August 1897 spricht Jesus: „Nun ist die Zeit gekommen, wo die Völker einer harten Züchtigung übergeben sind und wo die Guten mit den Bösen leiden müssen. Es kann nicht anders mehr gehalten werden, als dass Ich das Volk züchtige, und es bedarf starker Männer, um nicht zu wanken in solchen großen Wirren, wie sie kommen werden, denn Ich habe dir wiederholt gesagt, schon lange, dass, wenn die Schwerter klirren, wenn das Wehgeschrei auf der ganzen Welt ertönt ‑ es wird einen großen Kampf kosten ‑ wenn Ich Meine Diener hinaussenden werde als Friedens­boten, und dass die Welt durch sie soll gerettet werden, die Kirche zur Blüte gelangen soll.“
Am 3. Februar 1898 spricht Jesus: „Wisse darum, dass ein solches Straf­gericht im Anzug ist, dass die Erde noch nie ein solches wird gesehen haben, und dass die Throne vieler gottloser Fürsten und Könige werden gestürzt, und auf ihren Trümmern werde Ich Meine Kirche aufrichten.“
Am 10. Juni 1898 spricht Jesus: „Stürzen werde Ich alle diejenigen, die Mir angehörten und nun nicht mehr angehören. Weil sie Mir nicht dienen wol­len, sollen sie auch nicht herrschen über Mein Volk, und gestraft muß das Volk Gottes werden, damit es wieder glaube und bekenne, dass Ich der alleinige Herr, ihr Gott, bin.“

Sind die von der Schippacher Seherin Barbara Weigand vor mehr als einem halben Jahrhundert mit plastischer und überaus überzeugender Deutlichkeit vorausgesagten Heim­suchungen inzwischen nicht buchstäblich eingetroffen? Solch schreckliche Revolutionen, wie sie seit dem Jahre 1917 bis zu dieser Stunde über die Völker hereinbrachen, hat die Weltgeschichte wahrlich noch nicht gesehen und die entsetzlichen Spuren zweier Weltkriege werden noch auf lange Zeit hinaus das Antlitz Europas, ja der Welt verunstalten. Königreiche und Kaiserreiche sind über Nacht zusammengebrochen, die Kronen mächtiger Herrscher in den Staub gerollt, „ein schreckliches Blutbad“ deckte die Erde, der Bruder hat sich gegen den Bruder, das Kind gegen die Eltern erhoben, Familienrecht und Familienleben sind in der schrecklichsten Weise verwüstet worden. Ist nicht „ganz Europa eine Stätte der Verwüstung und der Greuel“ geworden? Ist nicht buchstäblich die ganze Welt in einen großen Kriegsschauplatz verwandelt worden? Ist nicht „die alte Ordnung umgestürzt“? Hat sich nicht „in der Welt ein großes Jammergeschrei erhoben, desgleichen in vielen Jahrhunderten noch keines ist gehört worden“? Müssen nicht die Guten mit­leiden an all dem, was die Gottlosen verschuldet haben? Wir sehen also: die Prophezeiungen der Barbara Weigand über die großen Heimsuchungen der Menschheit durch Kriege und Revolutionen, verursacht durch eine Welt ohne Gott, sind buchstäblich in Erfüllung gegangen.

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VERWÜSTUNG UND HEIMSUCHUNG

Und auch über die Feinde der Kirche und ihre Peiniger und Verfolger zeichnet Barbara Weigand ein klares Bild. Durch Verwüstung und der Heimsuchungen durch Kriege und Revolutionen wird die katholische Kirche harten Verfolgungen ausgesetzt sein. Die Kirche in Deutschland wird besonders zu leiden haben. Satan wird bis ins kleinste Dorf regieren. Die Verführung der Jugend wird groß sein. Die Staaten werden zu Unterdrückern der christlichen Religion werden. Ein großer Glaubensabfall wird kommen. Viele Priester werden von ihren Herden ge­trennt werden. Kirchen werden geschlossen werden. Die katholischen Vereine werden zerfallen. Die Lehrschwestern werden aus den Schulen vertrieben werden. Ordensleute werden aus ihren Klöstern verjagt werden.
Am 25. Januar 1897 spricht Jesus: „Das zwanzigste Jahrhundert naht heran und es soll mit ihm ein neues Geschlecht erstehen und mit ihm die Kirche neu aufblühen; aber es muß erst ein gewaltiger Sturm, ein gewaltiges Schütteln an dieser Kirche vorübergehen. Es werden harte Tage kommen, furchtbar für das Volk Gottes, denn das Volk Gottes ist auf Abwege geraten und es soll und muß geläutert werden. Schwere und harte Drangsale werden das Volk Gottes treffen.“

Am Herz‑Jesu‑Freitag im März 1896 spricht Jesus: „Meine Diener sollen Meine Kinder bearbeiten und vorbereiten auf jene Zeit, die alsdann kommen wird nach jenem Sturm, der über die Völker hereinbrechen wird.“

Am letzten Tag der Anbetung in der Kirche St. Bonifaz 1899 war der liebe Heiland umringt von einer großen Schar Heiliger, die alle in der Stadt Mainz gelebt, voran der heilige Bonifatius. Und Barbara sah, wie in der Luft ein großer Kampf stattfand. Er war so heftig, dass die Schwerter auf‑ und abgingen, wie wenn gedroschen wird. Der heilige Bonifatius sprach: „Den Priestern der Stadt Mainz möchte ich zurufen: Laufet, laufet im Sturmschritt! Wehe, wehe der Stadt Mainz! Wir werden mit zu Gerichte sitzen und eure Ankläger sein, denn wir haben uns auf demselben Boden geheiligt, wo ihr euer Verderben holt!“
Am 3. März 1901 schreibt Barbara: „Zwischen Himmel und Erde zeigte sich die Muttergottes, wie sie ein Kind unter Ihrem Mantel verbarg: Über ihrem Haupte sah ich den Erzengel Michael mit einem gezückten Schwert. Damals wurde mir gesagt, dies Kind sei die katholische Kirche. Der Kriegsschauplatz bedeute den großen Kampf, den die Kirche zu führen habe gegen die Macht der Hölle, mit der sich alle Mächtigen der Erde verbunden haben.“
Am 8. Juli 1910 schreibt Barbara: „Die Geisterschlacht hat begonnen. Könnte ich doch alle Priester auffordern, noch die letzte Stunde sich aufzuraffen. Keine andere Waffe gibt es für uns Kinder der katholischen Kirche als die Waffe des Gebetes.“
Am 4. Februar 1912 übergibt Barbara ihrem Pfarrer Dr. Velte von St. Ignaz in Mainz eine Aufzeichnung von Erleuchtungen mit der Bitte um Weiterleitung an den Bischof. Darin schreibt sie: „Nicht in weiter Ferne liegt der Kampf, den die Hölle führt mit den Seelen der Menschen. Dieser Kampf ist jetzt in eurer Mitte. Mehr als die blutigsten Revolutionen Menschenleben fordern, werden in diesem Kampf Satan unsterbliche Seelen geopfert.“
Am 29. September 1897 spricht der Erzengel Michael: „Die Zeit ist gekommen, wo der Wendepunkt eintreten soll. Mutlos und schwach stehen sie da, die Kinder der heiligen Kirche, besonders in Deutschland. O wie braucht es da Ermunterung, um festzustehen im Kampfe! Denn gerade in Deutschland ist die Kirche am meisten bedroht. Gott hat Mitleid mit denjenigen, die in diese Zeitperiode hineinfallen, welche die schreckliche Periode erleben müssen, die jetzt kommt, wo Er dreinschlägt und darum die Guten hart mit gezüchtigt werden. Die Dinge sind lauter Vorzeichen von den Schrecknissen, die die Menschheit überfallen.“
Am 25. November 1897 spricht die heilige Katharina: „Will doch der Herr, dass Seine Diener sich waffnen sollen gegen den inneren Kampf, der entbrannt und entfesselt ist in der ganzen Welt, am allermeisten aber in Deutschland. Deutschlands Kirche ist schwer bedrängt und bedroht.“
Am 4. Dezember 1902 spricht Jesus: „Ihr seid verwirrt, weil Ich noch zögere mit Meiner angedrohten Züchtigung. Wisset aber, dass es Mir leid tut um euretwillen Deutschland so zu züchtigen, wie Ich beschlossen habe andern Ländern zu tun.“
Am 25. April 1904 spricht der Herr: „Viele werden jetzt, wo die Stunde der Trübsal gekommen ist, mit hineingeschwemmt in den Strudel des Zeitgeistes, die kurz vorher noch glaubten, sie seien gute Katholiken; denn was Ich gesagt habe, dass der Strom sich auch nach Deutschland herüberwälzen wird, ist und bleibt wahr.“
Am 22. Dezember 1911 hört sie die Stimme: „Deutschland soll von Rom losgelöst, die katholische Kirche vernichtet werden.“
Am 21. Januar 1912 spricht Jesus: „Meine Kirche hat jetzt eine harte Zeit durchzumachen. Die Welt wird sehr geläutert und gesiebt. Die Kirche wird bedrängt von allen Himmelsgegenden. Ich lasse die Gottlosen herrschen eine Zeitlang.“
Am 6. Juni 1897 spricht Jesus: „Es kommt die Zeit, wo der Hirt geschlagen, die Herde zerstiebt und zerstreut wird, wo die Schäflein sich flüchten, ein jedes für sich. Nicht lange mehr wird es anstehen und Meine Kirche wird einen Sturm erleben, desgleichen lang nicht mehr gewesen ist, ja der größte, der noch war und je sein wird, solange die Welt steht. Denn es soll die Umwälzung geben, die Umwandlung zu einem neuen besseren Reich. Und weil in der ganzen Welt keine Stadt, kein Dorf verschont sein wird, weil alles die Folgen dieses Unglaubens, dieses Unglücks, tragen muß, das um sich gegriffen, darum wird das Wehgeschrei ein großes sein.“
Am 15. November 1900 spricht Jesus: „Wenn sie es aber nicht tun (se. wenn die Priester nicht entschieden auftreten), dann kommt eine Zeit, wo sie doch hinausgeschoben, verlacht und verspottet werden und sie um ihre ganze Existenz kommen.“
Am 5. Januar 1902 sandte Barbara eine Information an alle Bischöfe im deutschsprachigen Raum, „auf dass sie die nötigen Vorbereitungen treffen können beim bevorstehenden Sturm.“ Darin schreibt sie u. a.: „Nach der heiligen Kommunion am 1. Dezember 1901 zeigte mir der Herr ein Bild von der kommenden Zeit. Dann sagte Er: „Die Zeit ist gekommen, wo Ich Mein Volk wegen seiner Gottlosigkeit strafen muß. Ich muß die Anerkennung Meiner Autorität wieder einmal in der Welt durchführen. Wenn Ich anfangen werde, Meinen Zorn über die Völker auszugießen, und wenn die Verwirrung am höchsten ist, dann wird das Licht der Gerechten durch die Greueltaten der Gottlosen so zugedeckt wie die Sonne vom Nebel an einem trüben Tage.. Ein großer Sturm wird über die Kirche hereinbrechen. Zuerst geht es an die Kirche. Satan wähnt jetzt, sein Reich aufzurichten auf der ganzen Welt und setzt die ganze Welt in Bewegung, um die katholische Kirche aus der Welt hinauszuschaffen. Eine Zeitlang werden die Kirchen geschlossen. Wie Ich dir gezeigt habe, dass der Gottesdienst versteckt abgehalten wurde. Mit den Lehrschwestern soll zuerst aufgeräumt werden. Tut deshalb was ihr könnt! Führt die Heilige Stunde ein! Lehret die Christen Meine Todesangst zu betrachten!“

Am Pfingstfest 1896 spricht Jesus: „Sieh, wie der Zeitgeist alles mit fortrafft, wie er Mich hinausschafft aus der Jugend, aus Meinen Kindern! Sieh, wie die Jugend Mir entfremdet ist, wie sie Mich nicht mehr kennt, wo Ich aus der Schule hinausgestoßen bin! Gottlos wird die Jugend herangebildet.“
Am 21. Februar 1909 spricht Jesus: „Alles in Vereinen zusammenschließen ist gut und löblich; aber dass durch diese Vereine, in denen die weltlichen Vergnügen nur in etwas veredelterer Art gepflegt werden, das Tugendleben gottinniger Seelen gepflegt wird, wie es die heutige verkommene Zeit braucht, soll sich niemand einbilden.“
Am 30. Mai 1909: „Vereine werden verfallen und sich auflösen wie sie gekommen, weil ihre Mitglieder zuviel Weltliebe haben. Bei all den Vereinen, womit man das Volk zusammenhalten will, ist noch so viel Armseligkeit, dass mit dem ersten Ruck, wenn ein Strafgericht kommt, sie in sich zerfallen und zerstieben.“
Am 6. August 1897 spricht Jesus: „Es wird die Zeit kommen, wo jeder auf eigenen Füßen stehen muß, wo der Bruder nicht auf den Bruder schauen kann, die Schwester nicht auf die Schwester, weil die Züchtigung eine gar harte und bittere sein wird.“
Am Sonntag vor Weihnachten 1901: „Es kommen Zeiten, wo jeder seinen Glauben in sich selbst verteidigen und für sich selbst stehen muß“.
Am 6. Juni 1897 mahnt Jesus Seine Getreuen: „Weil so viele zum Abfall kommen, darum sollt ihr zusammenstehen.“
Am 29. Oktober 1897: „Es wird einen großen Abfall geben und es werden viele, die mutlos, die nur halbwegs Christen sind, zu der großen Masse halten, genießen und besitzen wollen.“
Am 8. Juni 1898: „Viele werden abfallen, auch von denen, die jetzt noch feststehen.“
Am Herz‑Jesu‑Freitag im März 1901: „Es wird einen großen Abfall geben.“
Am 6. September 1909: „Das zwanzigste Jahrhundert ist das Jahrhundert der Gottlosigkeit und der Sünde, aber auch der Freude und des Glückes für die guten, treuen Kinder.“
Am 2. Mai 1915 spricht Jesus: „Sieh, all die Herrlichkeit, die du da siehst, ist in Meinen Augen nichts. Ich werde zugeben, dass es verwüstet wird.“
Am 25. November 1901: „Deswegen läßt Gott zu, dass die Orden vertrieben werden; es dauert nicht lange und sie kommen wieder zurück.“
Am 15. Dezember 1900 spricht Jesus: „Wenn Meine Diener es nicht erkennen wollen, wird eine furchtbare Strafe über die Kirche verhängt.“

In ihrem Bericht an den Bischof von Mainz über ihre Lourdesreise vom September 1908 schreibt Barbara: „Wehe, wenn in Deutschland der Sturm losbricht!“

Was die Seherin von Schippach hier über das Schicksal der Kirche vorausgesagt, hat sich vor unseren Augen mit nahezu photographischer Genauigkeit erfüllt. Kein Dorf blieb von der gottlosen Propaganda verschont, die Jugend wurde und wird der Kirche zu einem großen Teil gewaltsam entrissen, die Lehrschwestern wurden zuerst aus den Schulen verwiesen, die katholischen Vereine lösten sich „beim ersten Ruck“ auf, Kirchen wurden geschlossen, Priester zur Flucht genötigt, Ungezählte fielen von ihrem Glauben ab, schöne kirchliche Gebäude wurden entweiht und geschändet, Ordensleute vertrieben und wir stehen noch mitten in dieser Entwicklung. „Die Gottlosen herrschen!“ Das ganze Elend unserer dereinst so alles überragenden katholischen Kirche, wahre Stiftung des Sohnes Gottes und Herz des Gottmenschen und Menschensohnes, Kreuzesmann und unser aller Herr und Gebieter, liegt am Boden, es sind nur wenige Tränen, die für Ihn geweint und vergossen werden, weil kaum ein Mensch Sein Kreuz überhaupt noch beachtet. Kann man diesen seherischen Weitblick der Jungfrau Barbara Weigand von Schippach noch mit Grund in Frage stellen? Was würde Msgr. DDr. Wilhelm Büttner heute dem noch hinzufügen müssen, wo Bosheit und Verkommenheit alles zu vernichten suchen, was noch nach Gott sich auszurichten sucht?

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EIN LETZTES WORT:

Nur eines ist uns geschenkt als unumstößliche Zusage. Jesus: „Dieser Damm ist die Zielscheibe des Spottes vieler, woran aber auch der Unglaube abprallen soll. Fest und entschieden sollen sie hinaustreten in die freie, gottlose Welt, sie alle, Meine Diener und Dienerinnen, die sich anschließen werden: Eheleute, Jünglinge, Jungfrauen, Priester und Laien, Bischöfe und Prälaten, sie alle sollen sich anschließen und den Damm bilden, und der Unglaube wird weichen. Ja, der Bischof, der an der Spitze einer Diözese steht, soll hintreten vor die hohen Häupter und soll ihnen die Wahrheit sagen. Er soll wissen, dass er zum Eckstein geworden ist, an dem die Häupter der Feinde zerschellen werden.“

Liebe Mitchristen, in dieser sehr schlimmen Zeit, stehen Sie nicht länger zurück in unserem Anliegen, das uns vom Himmel aufgetragen ist, es unter die katholische Menschheit zu verbreiten und zum geistigen Nutzen aller anzuwenden. Zögern Sie nicht länger, ernsthaft und überzeugend den Ruf Gottes anzunehmen und sich anzuschließen an den Gebetsbund „Eucharistischer Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu!“ Noch ist die Zeit der Gnade und Barmherzigkeit, noch sind wir beim Namen aufgerufen, noch sucht der Herr Seine kleinen Seelen zum letzten Gefecht, den Kampf gegen das Böse und seine vernichtenden Taten durch die geistigen Waffen des Gebetes und eines katholischen Gnadenlebens im Schoße der heiligen katholischen Kirche aufzunehmen. Er ruft auch Sie - in Seine Gebetsarmee.

Gott befohlen - unter dem allseitigen Schutz der Mutter des Herrn, MARIA - die Allerreinste, königliche und allerseligste Jungfrau und Gottesmutter!

 

Dritter Freitag im Juli 1896
Barbara bittet um verschiedene Anliegen für andere.

Jesus: „Das sind keine der wichtigsten Bitten! Ihr, Meine lieben Kinder, sollt über dies alles hinweggehen. Seht doch den Untergang so vieler unsterblicher Seelen, seht doch die unermeßliche Ewigkeit, wo keine Barmherzigkeit mehr regiert, sondern nur unerbittliche Gerechtigkeit. Darum flüchtet zu der Liebe und Barmherzigkeit. Und wo findet ihr sie? In Meinem Herzen; vereinigt euch mit Meinem Herzen für die Sünder. Liebe und Barmherzigkeit sei der Beweggrund all eures Tuns und Denkens.
Ihr sollt euch ganz vergessen und nur mehr sinnen und trachten, wie ihr Mir Freude machen könnt, wie ihr Mir gefallen könnt, um Seelen zu gewinnen. Wenn euch die Menschen verlachen, verspötteln, opfert es Mir nur auf für die Bekehrung der Sünder, und wenn du zu dem Bischof kommst und er spottet über dich, so opfere Mir die Schmerzen für die Bekehrung der Sünder einfach auf. Freut euch und frohlockt, denn groß ist euer Lohn im Himmel. Zu dieser Stunde, wo ihr Mir dient, gibt es so viele andere, die Mir auch dienen könnten, die aber die Zeit auf dem Kanapee oder im Bett in träger Ruhe zubringen.

Dritter Freitag im Juli 1896
Jesus: O wie stände es anders in der Welt, wenn die Bischöfe und Priester den Mut hätten, offen und frei vor den Großen zu reden und ihnen zu sagen, daß das Unglück nur kommt vom Freimaurertum und dem Sozialismus, und daß man Herzen nicht mit Waffengewalt bekehren kann, wenn auch noch so viele Schwerter klirren, sondern nur durch die heilige Kirche und ihre Diener, und die sich mit ihnen verbinden, sich opfernd, sühnend und leidend. Aber die große Menschenfurcht ist das Übel der Zeit.“

Am 18. und 19. Mai 1915
Jesus: Denn der ganz große Weltkrieg ist von Satan und seinen Helfershelfern, Freimaurern und Verbündeten geplant gegen Meine wahre Kirche, um sie zu vernichten. Das ist der Hauptgrund. Darum der Zorn gegen die Ordensleute und Priester.
Satan glaubt jetzt, in der ganzen Welt sein Reich aufzurichten. Er ist es, der alle Völker aufhetzt gegeneinander. Darum muß Ich von Meiner Kirche ein unerschrockenes, freies Bekenntnis verlangen!“

Fronleichnamsfest 1897
Jesus:
„Es soll alles, wie es ist, wie Ich Mich offenbare, abgeschrieben werden, und wo ein Fehler vorkommt, woran die ungeschickte Sprache Meiner Dienerin schuld ist, oder großen Anstoß erregen könnte, soll er verbessert werden, aber alles, was die Belehrungen anbelangt, soll geschrieben werden, denn es ist nicht für ein Jahr und nicht für diese Zeit allein, es ist für die Zukunft geschrieben.

Dritter Freitag im Dezember 1895
Jesus: „Siehe, die Mächtigen und Großen dieser Erde, die in Furcht und Schrecken den Dingen entgegensehen, die ihnen wie aus einem gähnenden Abgrund entgegengrinsen, wären jetzt leicht zu überwinden, da die rechte Zeit gekommen ist, wenn unter Meinen Dienern recht viele Männer aufstehen würden, die die Verachtung, die Verdemütigung, die Herabsetzung liebten, wie Ich ihnen ein Beispiel gab, als Ich noch auf Erden weilte, und wie Ich ihnen ein Beispiel Tag für Tag gebe im Allerheiligsten Sakrament des Altares, bis zum Ende der Welt. Ich will nicht, Meine Tochter, daß die Worte, die Ich zu dir rede, in den Wind hinausgesprochen sind. Ich will, daß sie aufbewahrt werden sollen, bis Meine Diener überzeugt sind, welcher Geist mit dir redet; denn es wird eine Zeit kommen, wo die Worte, die Ich mit dir spreche, zur Nutzanwendung kommen werden. Meine Kirche braucht feurige Männer, Männer, die von Meinem Geist beseelt, alle Hindernisse überwinden, die ihnen die armselige Welt in den Weg legt, und wo sie ihren Fuß auch hinsetzen werden, wird ihr Andenken nicht spurlos vorübergehen. Die Menschheit ist versunken in tiefstes, tiefstes Elend; sie hat sich herabgewürdigt unter die Tiere, und es kostet starke, starke Gegenmittel, um sie wieder herauszureißen!

 

Verantwortlich für den gesamten Inhalt:

Wolfgang E. Bastian
Herausgeber der „Offenbarungen an Barbara Weigand“
Sekretär „Eucharistischer Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu“

Helfen Sie uns bei der Verbreitung dieser Schriften.

Alle Schriften und Broschüren und ihre Verbreitung wird aus Spendenmitteln finanziert.
Umfasst sieben Bände „Offenbarungen an Barbara Weigand“ und daneben weitere Bücher.

Gemäss einer Botschaft an Barbara Weigand sollen alle Schriften
unentgeltlich verbreitet werden.
Spendenkonto: Nassauische Sparkasse (BLZ 510 500 15)  Konto: 245092288
SWIFT: NASS DE 55     IBAN: DE 17 5105 0015 0245 0922 88

 

 

Aussagen der Dämonen
über die Offenbarungen Barbara Weigand,
laut den Tonaufnahmen Anneliese Michel
Link Webseite Anneliese Michel

Luzifer über Barbara Weigand.
17. Oktober 1975
"Der Barbara Weigand haben wir auch genug zugesetzt."

22. Oktober 1975
"Der eucharistische Liebesbund soll verbreitet werden. Das kommt nicht zustande, das schwör ich euch. Die ganze Hölle wird dagegen sein. Den eucharistischen Liebesbund will ich nicht, weil mir dadurch Seelen entrissen werden."
"Der, den sie ans Kreuz genagelt haben, den der Judas verraten hat, will den Liebesbund!"

24. Oktober 1975
"Im übrigen hat sie es gesagt, die, welche die Kirche gebaut hat. Das glaubt man nicht mehr. Sie hat man ausgelacht und ausgespottet. Leider ist es doch wahr. Die Schriften (von Barbara Weigand) kommen bald heraus. Leicht mache ich es euch nicht."

22. Oktober 1975
Pater: "Können durch unsere Gebete noch viele Menschen gerettet werden?"
Antwort: "Ja, Verstockte auch, aber da muß gebüßt und geopfert werden, und zwar ausdauernd und beharrlich. Das macht ihr nicht. Vor allem ein gescheites Leben durch die Nachfolge von dem Nazarener! Die Barbara Weigand hat das oft genug gepredigt. Das hat sie auch nicht gern gemacht; aber sie hat es doch gemacht. Der Wille muß da sein, um sich zu bessern, und zwar immer."

27. Oktober 1975
"In den Bund geht niemand hinein."
(eucharistische Liebesbund)

Judas über Barbara Weigand.
9. November 1975
"Die aus Schippach ist für die Erneuerung zuständig."

23. Januar 1976
"Dem Luzifer paßt das nicht, daß sie (= Anneliese) das Zeug (= von Barbara Weigand) abschreibt, und mir paßt das auch nicht. Ja, daß die Mächte der Finsternis immer stärker werden, das steht auch drin; das stimmt nämlich. Und daß die Menschen die Sitze einnehmen, die droben (= im Himmel – durch den Engelssturz) freigeworden sind, die dürfen wir piesacken."
"In diesem Jahrhundert soll es so viele Heilige geben wie noch nie. Aber es kommen auch viele zu uns herunter, und das glauben die Leute nicht, und die meinen alle, es muß ihnen gut gehen, und machen es sich schön bequem. Die sind alle so blöd. Wenn die wüßten! Aber dann, bis es zu spät ist, dann gibt's kein Zurück."

Weitere Passagen
Da hat sie (= Anneliese) das von Schippach gelesen von Barbara Weigand und ist nach Schippach, diese verfluchte S...., diese Sch....kirch und dieser Kerl, der vor mir steht (= Exorzist).

Die Barbara Weigand und ihm seine Mutter (= Oma Michel) ist auch da. Die Martha (= Schwester von Anneliese) ist auch da. Die sind alle versammelt.

Anwesend: Mutter Gottes, Barbara Weigand, Siegfried, Oma, Martha, Pater Pio, Therese Neumann, Bruder Konrad von Altötting, hl. Josef und Schutzengel.

Pfarrer Ernst Alt und Pater Arnold Renz trugen ihre Namen am 5 November 1975
ins „Unterschriftenbuch für die Seligsprechung Barbara Weigands“ ein,
dass in der St. Pius-Kirche in Schippach während der Zeit vom
5. November 1975 bis einschließlich 15. November 1979 auflag.

Aus Anneslieses Aufzeichnungen
"Vergiss das Danken nicht, für die vielen Gaben, die Ich dir geschenkt habe. Meine Kreuze sind die größten Gnadengeschenke. Vergiss auch nicht, dass du die Schriften der Barbara Weigand lesen darfst . Bete, damit bald allen der Reichtum dieser Schriften zugänglich wird."
 ⃰  Anneliese Michel hatte Zugang zu den Originalaufzeichnungen. Wie von ihr prophezeit wurden diese Schriften später veröffentlicht. Dies geschah von 2001 an, durch Wolfgang Bastian in sieben Bänden. Herr Bastian erhielt nach eigenen Angaben diese Berufung 1996 am Grabe von Anneliese Michel. Ihm sei an dieser Stelle unser aller Dank für seine unermüdliche Arbeit gewiss. Herr Bastian ist der von Altabt Dr. Thomas Niggl, OSB. 1996 berufene Geschäftsführende Sekretär des Eucharistischen Liebesbundes des göttlichen Herzens Jesu" und gehört dem Vorstand der Barbara-Weigand-Gesellschaft e.V. Schippach seit 1999 in ununterbrochener Folge bis heute an. 2005 begründete er auf höhere Weisung die "Leibgarde Jesu-Christi, Tabernakel-Ehrenwache".

Link Anneliese Michel

 

 

Die Bibel beweist sich in der Prophetie selbst.

Inhalt dieses Videos: - Neu überarbeitet! -   
Beide Versionen weiter unten; Download als Avi Datei für TV/Computer
Vorwort Prophetie                                                             Nur in Vers. 2
Wer ist der Wahre Gott?
Die 1947 gefundenen Schriftrollen vom Toten Meer
Vorwort zu den Messianischen Prophetien
Erfüllte Prophetien über Jesus
Erfüllte Vorhersagen über historische Städte
Die gewaltigen Vorhersagen über Israel
Prophezeiungen historischer Ereignisse (Daniel)          Nur in Vers. 1 - nicht in Vers. 2
Erfüllte Prophezeiungen der letzten Jahrzehnte bez. Irak
Die Wissenschaft bestätigt die Bibel
Wahrscheinlichkeit, daß sich 3286 Prophezeiungen zufällig erfüllt haben
Was bedeuten diese Tatsachen für unser Leben?
GOTTES Wort ist unveränderlich
Die Zeichen der Zeit!

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Zweite Version
22 Juli 2015  
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Zweite Version (Vorwort Prophetie und diverse Texte hinzugefügt), ohne Griechenkriege:
http://kath-zdw.ch/maria/Download/Bibel2015.avi  1,622 GB   94 Min   22 Juli 2015

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MITTEILUNGSBLATT 2/2016

Die Wahrheit über Barbara Weigand von Schippach und ihr Eucharistisches Zentrum
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Aussagen der Dämonen

über die Offenbarungen Barbara Weigand,
laut den Tonaufnahmen Anneliese Michel
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Sakramentskirche in Schippach

Jesus zu Barbara Weigand am 12. Januar 1919
Nicht eher wird der volle Friede einziehen, bis auf der Kuppel der Sakramentskirche die goldene Monstranz erglänzt ...
Die Sakramentskirche muss gebaut werden.

Weiter zur Webseite Sakramentskirche

 

Eucharistischer Liebesbund

Ausgewählte Texte zum Eucharistischen Liebesbund aus den Offenbarungen an Barbara Weigand

Zur Webseite

 

Mobilmachung

Sinn und Zweck der  Tabernakel Ehrenwache
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MEIN LEBEN FÜR GOTT
„Darum wurde ich vom Herrn aufgefordert niederzu-schreiben, wie solche Ungerechtigkeiten vom lieben Gott bestraft werden“.

Link
„Wer es fassen kann,
der fasse es.“

 

Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?



Stimmen: Herr Erich Hörnle, und Ehefrau Karin Hörnle . Link

 

Audio Radio Vatikan
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Foto v. 24.08.2015

  Hochwürdigen Pfarrer i. R. Alfred Stürmer

Im Alter von 85 Jahren ist am Herz-Jesu Freitag, im September 2015 mit dem Glockenschlag 3 Uhr nachmittags Herr Pfarrer Alfred Stürmer in die ewige Glückseligkeit vom Herrn über Leben und Tod heimgerufen worden.

Pfarrer Alfred Stürmer am 24. August 2015 in einer letzten Begegnung des gesamten Vorstandes mit ihrem Vorsitzenden im Seniorenheim in Gemünden am Sitz der Pfarrei unseres künftigen Vorsitzenden, Pfarrer Richard Englert:
 „Unsere Jugend ist abständig; - sie haben sich in das Moderne verirrt; die Menschen müssen zurück zum wahren Glauben; öffnet ihnen die Türen unserer Schippacher Kirche; baut draußen (auf dem Kirchvorplatz) einen Brunnen, an dem die Menschen weinen und schöpfen können, sich in ihre eigene Stille zurückziehen können, in der sie Tag und Nacht verweilen und beten, beten - können. Haltet euch nicht zurück darin. - Die Jugend ist abständig. - Sie geht einen falschen Weg - in die Irre! Sie muß einen Platz zum Weinen (Selbsterkenntnis, Reue) haben; baut einen Brunnen, dort und dort.. Daraus müssen sie schöpfen.. Hört auf den Dreiklang, den der Herr uns für Seine Herzens-Verehrung geschenkt hat; es ist ein Dreiklang, der eines in sich birgt; der Dreiklang wird gebildet durch die hl. Juliane von Lüttich, sie war für die hl. Fronleichnams-prozession zuständig; die hl. Margareta Maria Alacoque, sie war für die Einführung der hl. Herz-Jesu-Verehrung berufen und schließlich unsere Barbara-Weigand für die hl. Eucharistie bestimmt!“

Pfarrer Alfred Stürmer war in den vielen Jahren seines Wirkens ein unermüdlicher Arbeiter im Weinberg Gottes, der – gelegen und auch ungelegen –, ständig um einen versöhnlichen Ausgleich und Neubeginn des Andenkens um die so große Eucharistieverehrerin Barbara Weigand von Schippach sich bemühte; um ihre große geistige Hinterlassenschaft in die heutige Zeit zu übertragen und ihr Leben nachzuahmen.

 

  Bücher PDF Datei

Leben für GOTT und sein Reich
Barbara Weigand im Urteil von Bischöfen und Priestern
Lebensbeschreibung Barbara Weigand
Tabernakel-Ehrenwache
Leibgarde Jesu Christi
Gebetsarmee Gottes - Eucharistischer Liebesbund
Tabernakel-Heiligster Ort der Kirche
In der Nachfolge des Kreuzes
Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?
Die Wahrheit -Verteidigungsschrift
Leben für GOTT und sein Reich 2. Aufl.
DER AUFTRAG: Gegen das vergessen

 

  Offenbarungen
Band 1-7
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Wolfgang E. Bastian

Zum 72. Todestag von Barbara Weigand:
Rundbrief zum 72. Todestag
Rundbrief zum 70. Todestag
Rundbrief 29.09.2014

 

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